Blick in die Mobile Reparaturfabrik von Gefertec, Metrom und weiteren Partnern. Dank Kombination additiver und subtraktiver Verfahren auf kompaktem Raum kann die Fabrik komplexe Bauteile selbst in entlegenen Gebieten oder auf hoher See reparieren. Die Potenziale des 3D-Drucks speziell für Reparaturen und Instandhaltung sind ein Thema des Technologieforums Additive Fertigung zur Intec und Z 2025.  (Bild: Metrom)
Additive Fertigung

Die Reise der Additiven Fertigung geht weiter

Die additive Fertigung erweist sich als eine Schlüsseltechnologie der industriellen Transformation. Doch wie geht die Reise weiter? Antworten auf diese Frage gibt das Technologieforum „Additive Fertigung – wie geht die Reise weiter?“ , das vom 11. bis 14. März 2025 im Rahmen der Industriemessen Intec und Z in Leipzig stattfindet.

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Bildergalerien

Ziel der Forschenden der John Hopkins University war es, eine natürlichere Prothese zu entwickeln, die wie eine verlorene Gliedmaße funktioniert und sich auch so anfühlt. (Bild: University Johns Hopkins)
Additive Fertigung

Bionische Hand greift wie ein Mensch

Ingenieure der Johns Hopkins University haben eine Handprothese entwickelt, die Plüschtiere, Wasserflaschen und andere Alltagsgegenstände wie ein Mensch greifen kann, indem sie ihren Griff so einstellt, dass sie die Gegenstände nicht beschädigt oder falsch behandelt. Um ein präziseres und natürlicheres Greifen zu ermöglichen nutzten die Ingenieure Technologien wie den 3D-Druck.

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Die 8.000 Designs des Datensatzes sind in verschiedenen Darstellungen verfügbar. (Bild: Mohamed Elrefaie)
Generative KI

Dank Open-Source-Modellen zu nachhaltiger Mobilität

Neue Fahrzeuge zu designen ist teuer und zeitaufwendig. Daher kommt es zwischen den Modell-Generationen in der Regel nur zu kleinen Veränderungen. Forschende der TUM und des MIT wollen das mit einer Open-Source-Bibliothek für Autoaerodynamik ändern: Über 8.000 Modelle ermöglichen es, mithilfe von KI effizientere Designs zu entwerfen.

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Illustration einer Ergonomie-App auf dem Smartphone. (Bild: Deutsche Sporthochschule Köln)
Ergonomie

Gesundes Arbeiten im Büro und Homeoffice

Mangelnde Bewegung und schlechte Körperhaltung – wer viel am Schreibtisch oder am Bildschirmarbeitsplatz sitzt, leidet häufig unter Rücken-, Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen. Hier setzt „MoKiBo-22“ an: Das Projekt zielt darauf ab, eine mobile Lösung zur Haltungsanalyse für gesundes Arbeiten im Büro und Homeoffice zu entwickeln.

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