50 Jahre und deutlich länger soll eine neue Mikro-Nuklearbatterie aus China Energie liefern. (Bild: lapeepon - stock.adobe.com / KI-generiert)
Nuklearbatterie

Nächster Batteriewechsel in 100 Jahren

Da ist sie: die Batterie mit einer Lebensdauer von 100 Jahren. Zwar ist es erst ein Prototyp, der gerade vorgestellt worden ist. Doch das Team chinesischer Wissenschaftler, das die neue Mikro-Nuklearbatterie entwickelt hat, arbeitet bereits an einer noch leistungsstärkeren Version und glaubt fest an ihren kommerziellen Nutzen.

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Illustration einer Ergonomie-App auf dem Smartphone. (Bild: Deutsche Sporthochschule Köln)
Ergonomie

Gesundes Arbeiten im Büro und Homeoffice

Mangelnde Bewegung und schlechte Körperhaltung – wer viel am Schreibtisch oder am Bildschirmarbeitsplatz sitzt, leidet häufig unter Rücken-, Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen. Hier setzt „MoKiBo-22“ an: Das Projekt zielt darauf ab, eine mobile Lösung zur Haltungsanalyse für gesundes Arbeiten im Büro und Homeoffice zu entwickeln.

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Bildergalerien

Ziel der Forschenden der John Hopkins University war es, eine natürlichere Prothese zu entwickeln, die wie eine verlorene Gliedmaße funktioniert und sich auch so anfühlt. (Bild: University Johns Hopkins)
Additive Fertigung

Bionische Hand greift wie ein Mensch

Ingenieure der Johns Hopkins University haben eine Handprothese entwickelt, die Plüschtiere, Wasserflaschen und andere Alltagsgegenstände wie ein Mensch greifen kann, indem sie ihren Griff so einstellt, dass sie die Gegenstände nicht beschädigt oder falsch behandelt. Um ein präziseres und natürlicheres Greifen zu ermöglichen nutzten die Ingenieure Technologien wie den 3D-Druck.

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Auf der Open-Source-Plattform Open Roberta Lab erstellen User im Handumdrehen erste Programme per drag-and-drop.  (Bild: Fischertechnik)
Künstliche Intelligenz

Unsichtbare Prozesse sichtbar machen

Künstliche Intelligenz wird oft als komplexe Technologie wahrgenommen, die nur von Experten verstanden und programmiert werden kann. Eine Kooperation des Lehrmittelanbieters Fischertechnik mit der Programmierumgebung Open Roberta soll jetzt unsichtbare komplexe Prozesse von künstlichen neuronalen Netzen sichtbar machen.

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