Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit müssen Bestandteil der Hochschullehre für Ingenieursberufe werden. Neben dieser Modernisierung der Lehrpläne gilt es, innovative Lehrmethoden und eine stärkere Verzahnung mit der Industrie zu etablieren. (Bild: © FotoArtist - stock.adobe.com)
Fachkräftemangel

Wie der Ingenieursberuf wieder attraktiv wird

„Wenn jeder Influencer in Dubai werden will, wird der technologische Fortschritt nicht funktionieren“, warnt VDI-Direktor Adrian Willig. Doch wie begeistert man junge Menschen wieder für den Ingenieursberuf und wie müssen sich Bildungspolitik, Hochschulen und Wirtschaft an die Anforderungen der Zukunft anpassen?

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Bildergalerien

Seit Februar 2026 gibt es zusätzliche Getriebevarianten auf der One-Plattform: Die zweistufigen bis vierstufigen Getrieben sind erhältlich in Stirnrad- und Kegelstirnradausführung mit einer Leistung bis 4.807 kW und einem Drehmoment bis 153.000 Nm.   (Bild: Flender)
Getriebe

Getriebe in wenigen Minuten konfigurieren für jede Anwendung

Die Flender-One-Plattform deckt jetzt fast alle gängigen Industrieanwendungen ab, zum Beispiel auch Rührwerke. Die Getriebe werden mit einem Online-Konfigurator in wenigen Minuten auf die Anwendung zugeschnitten und sind so günstig und schnell geliefert wie ein Serienprodukt. Möglich ist dies aufgrund einer durchgängig digitalen Prozesskette. 

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Konzentriert bei der Sache: Operatoren und Testpersonen während des Experiments. (Bild: Novespace)
Exoskelett

Exoskelett simuliert Schwerelosigkeit

Feinmotorische Aufgaben wie Reparaturen oder Experimente werden im All durch die Schwerelosigkeit erschwert und müssen bisher vorab auf der Erde trainiert werden. Ein Forschungsteam des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben untersucht, ob ein robotisches Exoskelett hierfür neue, realitätsnahe Trainingsmöglichkeiten schafft.

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