Im Projekt Kikerp entwickeln Forschende des Fraunhofer IPK gemeinsam mit Partnern ein KI-Assistenzsystem, das ausgediente Kühlschränke, Waschmaschinen und Co. für die Wiederaufbereitung bewertet.
Gerade in der Entwicklung komplexer Systeme stellen Kleinteile und Verbindungselemente wie Schrauben, Klipse oder Bolzen eine häufig unterschätzte Herausforderung dar. Fehler in diesen unscheinbaren Komponenten führen oft zu massiven Folgekosten, insbesondere, wenn sie spät im Prozess erkannt werden. Die Invenio Virtual Technologies hat hierfür eine KI-Lösung entwickelt.
Das System StEnSea (Stored Energy in the Sea) überträgt das Funktionsprinzip der Pumpspeicher-Kraftwerke auf den Meeresboden. Eine Schlüsselkomponente bei dem innovativen Konzept zur Offshore-Energiespeicherung sind Unterwassermotorpumpen, deren Stromerzeugung und Pumpbetrieb der rückspeisefähige ABB-Frequenzumrichter ACS880-17 regelt.
Servoantriebssysteme sind dank ihrer hohen Genauigkeit und Flexibilität aus der heutigen Industrie kaum mehr wegzudenken. Wo bei deren Einsatz noch Herausforderungen liegen und wie sich Energieeffizienz und Digitalisierung auswirken, hat uns Jan Tausend von JVL A/S erklärt.
Kaum eine Abkürzung wurde im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Industrie zuletzt so inflationär verwendet wie KI (Künstliche Intelligenz). Doch was genau ist KI, wie lässt sie sich einteilen? Wo in der Industrie wird sie bereits eingesetzt und welche Potenziale birgt sie hierfür?
Automatisierung ist heute schon mehr ist als ein Effizienztool – sie spart
Gewicht, Zeit und Emissionen und eröffnet neue konstruktive Freiheiten. Doch der nächste Schritt sind KI-Agenten, die eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen.
Aufgrund des bevorstehenden Weltwassertages am 22. März kommentiert Mikkel Nyholt-Smedseng, Portfoliomanager DNB Fund Future Waves bei DNB Asset Management: „Künstliche Intelligenz ist durstig: Wasser ist der am meisten gehandelte Rohstoff der Welt.“ In seinem Kommentar sind Herausforderungen und Chancen des Wasserverbrauchs in der Halbleiterindustrie zu lesen.
Der Einsatz generativer KI verändert den Ingenieurberuf grundlegend. Eine aktuelle Studie des VDI zeigt: 75 Prozent der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden versprechen sich durch den Einsatz generativer KI spürbare Zeitersparnis und Effizienzgewinne. Doch dafür ist der Aufbau von Kompetenzen nötig.
Seit dem Durchbruch generativer KI-Modelle wie ChatGPT erlebt auch das Ingenieurwesen eine digitale Zäsur. Der VDI hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie KI die Arbeitsrealität von Ingenieurinnen und Ingenieuren verändert. Lesen Sie hier, worin Chancen und Risiken bestehen und die Studie den Beruf in zehn Jahren sieht.
Neue Lösungen für Konstrukteure und alle, die mit CAD-Daten arbeiten, stehen hier im Fokus. Es geht um CAD-Software, 3D-Modelle, Stammdaten, Integrationen und sowie Möglichkeiten für die optimierte Zusammenarbeit.