In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: eine neue Technologie, die digitale Zwillinge großflächiger archäologischer Stätten erschafft.
Wissenschaftler der FH Kiel haben gemeinsam mit der Element 22 GmbH und der Scuddy GmbH & Co. KG die additive Fertigung von Titanbauteilen analysiert und optimiert.
Mit dem Handscanner goSCOUT3D haben Forschende des Fraunhofer IOF einen mobilen Sensor für die hochauflösende 3D-Vermessung komplexer Objekte entwickelt. Nun wurde der Scanner mit einem Roboterhund der Marke Boston Dynamics gekoppelt, um diesen Prozess weiter zu automatisieren.
Von einem neuen Material für die 3D-Polymerproduktion, über einen Edelstahl für die Serienproduktion mit Cold-Metal-Fusion, bis zu einem ultraleichten Kompositmaterial mit Carbonfaserverstärkung für den SLS-Druck – sie gehören zu den Neuheiten im Bereich Additive Fertigung
Das pulverbettbasierte Laserstrahlschmelzen von Metallen ermöglicht die effiziente Fertigung komplexer Bauteile. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die für den Aufbau der 3D-Bauteile meist erforderlichen Stützstrukturen. Deutliche Materialeinsparungen und eine hohe Ausschusssicherheit verspricht ein neuartiges Stützmodell, das von bionischen Algorithmen inspiriert ist.
Um Ersatzteile bedarfsgerecht, lokal und auf Abruf herzustellen, ohne sie physisch vorrätig halten zu müssen, setzt MAN Truck & Bus auf 3D-Druck. Unterstützt wird der Anbieter von Transportlösungen von der Produktionsplattform Replique.
Produzenten schnelldrehender Konsumgüter, wie Unilever, stehen unter einem hohen Wettbewerbsdruck ständig neue Produkte und Designs zu entwickeln. Um neue Formen für das Blasformverfahren zu entwickeln und zu testen setzt Unilever beim Design auf den 3D-Druck.
In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: die dreidimensionale Anordnung von anisotropischen magnetoresistiven Sensoren auf einem Chip mithilfe des Mikro-Origami-Verfahrens und ihre Kopplung mit magnetischen Haarwurzeln.
Das Herz automatisierter Montageanlagen sind oft Lineartransfersysteme. Direkt und linearmotorisch angetriebene Lösungen eröffnen ein hohes Maß an Flexibilität und Freiheit bei der Prozessgestaltung. Weiss bietet mit LS One für Anlagenbauer weitere Vorteile.