Forschende des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) haben gemeinsam mit der Firma Cellbricks einen 3D-Drucker entwickelt, der ein biologisches Pflaster drucken kann. In der Schwerelosigkeit getestet, kann das Pflaster auch für Astronauten auf künftigen Langzeitmissionen individuell versorgen.
Der serielle 3D-Druck setzt sich im Produktionsalltag immer weiter durch. Viele Entwickler fragen sich daher: Was könnten auch wir sinnvoll in Serie drucken?
Ein von KI generiertes 3D‑Modell zu drucken, kann einige Hürden mit sich bringen – nun haben Forschende am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gemeinsam mit Forschenden von Google, Stability AI und der Northeastern University das System „MechStyle“ entwickelt. Hierbei sollen mithilfe von KI reale Objekte hergestellt werden.
Das spanische Unternehmen V2 Group hat zusammen mit dem italienischen Vorreiter für Großformat‑3D‑Drucktechnologien, Caracaol, den ersten funktionsfähigen, 6 Meter langen, monolithischen Katamaran für freie Gewässer entwickelt.
Das schwäbische Unternehmen Qatna Medical hat ein Implantat aus biologischem Gewebe für den Verschluss des linken Herzohrs entwickelt. Es soll vor Schlaganfällen schützen. Die Komponenten für das Einführsystem wurden von 1zu1 im 3D-Druck realisiert.
Airbus produziert jährlich mehr als 25.000 flugtaugliche 3D-gedruckte Teile und verändert damit die Art und Weise, wie Flugzeuge gebaut und gewartet werden. Unterstützt werden sie dabei von der Technologie von Stratasys. Mittlerweile sind über 200.000 zertifizierte Stratasys-Polymerteile im aktiven Einsatz.
Siemens digitalisiert gemeinsam mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz den Pergamonaltar im Pergamonmuseum auf der Berliner Museumsinsel. Bereits ab 2026 soll ein KI-gestützter interaktiver 3D-Zugang neue Perspektiven auf das Monument ermöglichen, noch bevor es ab 2027 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Mammoet tauscht im Duisburger Stahlwerk von Thyssenkrupp Steel Kranbahnträger aus. Für die Planung der anspruchsvollen Manöver nutzt das Unternehmen 3D-Engineering.
3D-Drucker, die biologisches Gewebe direkt im Körper aufbauen können – so lautet die Vision von Dr. Andrea Toulouse vom Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart. Die Wissenschaftlerin forscht im Bereich der Mikrooptik und des faserbasierten 3D-Drucks.
Das Radarsystem LBK von Leuze ist jetzt auch mit CIP-Safety-Schnittstelle erhältlich. Personen im Gefahrenbereich werden durch das 3D-Radarsystem selbst bei rauen Bedingungen zuverlässig detektiert – statische Objekte führen nicht zur Abschaltung.