Hochflexible, dehnbare und 3D-formbare Platinen – WEAM-Aufdruck einer Kupferleitung mit 0,1 mm Durchmesser auf einer 0,1 mm dünnen thermoplastischen Polyurethan-Folie. (Bild: Fraunhofer IWU)
Additive Fertigung

Elektrische Funktionen direkt in Bauteile integrieren

Mit Wire Encapsulating Additive Manufacturing (WEAM) hat das Fraunhofer IWU ein Verfahren entwickelt, bei dem per 3D-Druck elektrischen Funktionen direkt im Bauteil integriert werden können. Es eignet sich vor allem für sensorische und lasttragende Aufgaben. Der Schlüssel liegt in der Verwendung von Standarddrähten und -litzen, die durch ihre homogene Legierung und den konstanten Leiterquerschnitt perfekte elektrische Eigenschaften garantieren.

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Im 3D-Druck werden thermoplastische Materialien als Filament bezeichnet, die in Faden- bzw. Drahtform auf einer Spule gewickelt sind. Das Filament wird beim Druck erhitzt und anschließend über eine Düse extrudiert, um schichtweise ein Objekt bzw. Bauteil herzustellen.  (Bild: xiaoliangge - stock.adobe.com)
Definition

Was ist Filament für den 3D-Druck?

Filament ist ein vielseitiger Begriff, zu finden etwa in der Elektronik, Biologie oder Astronomie. Am bekanntesten ist er derzeit aus dem 3D-Druck. Was hat Filament mit 3D-Druck zu tun? Welche Filament-Arten gibt es dafür und welche besonderen Eigenschaften haben sie?

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Der digitale Objekt-Identifikator verknüpft Produktdaten eindeutig und fälschungssicher mit realen Bauteilen. (Bild: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung)
3D-Druck

3D-gedruckte Bauteile sind fälschungssicher wie ein Fingerabdruck

In der additiven Fertigung gewinnt die sichere Identifikation und Authentifizierung von Bauteilen zunehmend an Bedeutung – sei es für die Qualitätssicherung, die Rückverfolgbarkeit oder den Schutz vor Produktpiraterie. Ein Team der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung zeigt eine Methode, wie sich 3D-gedruckte Bauteile eindeutig authentifizieren lassen.

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