Auf der AMB präsentiert SW als einziger Anbieter weltweit ein mehrspindliges Bearbeitungszentrum zum Power Skiving, das Fertigungszeiten um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. (Bild: Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH)
AMB 2024

Neun Neuigkeiten auf der AMB

Auf der kommenden Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung AMB vom 10. bis 14. September 2024 in Stuttgart präsentieren die Aussteller zahlreiche Produkte und Lösungen. Wir stellen Ihnen neun davon vor: vom ersten Bearbeitungszentrum für mehrspindliges Power Skiving über ein High-Speed-Gantry bis zur Handhabungslösung.

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Die Simulation „Sound of Science“ kann das Echo und den Nachhall eines Tons im 3D-Modell messen und simulieren, wie sich Schallwellen in einem Raum ausbreiten. (Bild: Siemens)
Simulation

Dank digitalem Zwilling zum perfekten Sound

Siemens hat einen digitalen Zwilling speziell für Veranstaltungssäle entwickelt. Damit lassen sich Akustik und Struktur des Gebäudes realistisch nachbilden und sehr präzise simulieren. Erstmals eingesetzt wird die Anwendung namens „Sound of Science“ im Großen Festspielhaus der Salzburger Festspiele.

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Bildergalerien

Prof. Yilmaz Uygun und sein Team arbeiten an der Nutzung von 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt. (Bild: Yilmaz Uygun)
Additive Fertigung

3D-gedruckte Unikate fliegen ins All

Eine Forschungsgruppe der Constructor University Bremen hat einen Delta-3D-Drucker entwickelt, mit dem Bauteile für Anwendungen im Weltall additiv gefertigt werden können. Nun wurde das aus der Gruppe entstandene Startup „NebulaForm“ in den Raumfahrtinkubator der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgenommen.

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(v.l.n.r.) Jun.-Prof. Dr. Lisa Scheunemann, Prof. Dr. Kristin de Payrebrune, Prof. Dr. Eberhard Kerscher, die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Stella Diederichs, Kevin Gutzeit und Max Werrel, Prof. Dr. Jan Aurich sowie Dr. Sven Ehnert. (Bild: RPTU/Koziel)
Metall

Kobalt und Wolfram in Werkzeugen ersetzen

Ein Team an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) hat mit FairTools ein Forschungsvorhaben gestartet, in dem es den Anteil der kritischen Rohstoffe Kobalt und Wolfram in Hartmetallwerkzeugen reduzieren, ersetzen oder das Material in einem Wertstoffkreislauf recyceln will.

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