Ziel der Forschenden der John Hopkins University war es, eine natürlichere Prothese zu entwickeln, die wie eine verlorene Gliedmaße funktioniert und sich auch so anfühlt. (Bild: University Johns Hopkins)
Additive Fertigung

Bionische Hand greift wie ein Mensch

Ingenieure der Johns Hopkins University haben eine Handprothese entwickelt, die Plüschtiere, Wasserflaschen und andere Alltagsgegenstände wie ein Mensch greifen kann, indem sie ihren Griff so einstellt, dass sie die Gegenstände nicht beschädigt oder falsch behandelt. Um ein präziseres und natürlicheres Greifen zu ermöglichen nutzten die Ingenieure Technologien wie den 3D-Druck.

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3D-Druck von Pellets zur Messung thermoelektrischer Eigenschaften.
 (Bild: WSS, photo: Felix Wey, Baden)
Additive Fertigung

Kühlende Materialien aus dem 3D-Drucker

Thermoelektrische Materialien wandeln zwar Temperaturunterschiede in elektrische Spannung um und umgekehrt, doch ihre Herstellung ist kostspielig und ‚verschwendet‘ Material. Forscher des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) haben eine 3D-Drucktechnik verwendet, um leistungsstarke thermoelektrische Materialien herzustellen und die Produktionskosten erheblich zu senken.

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Bei der Additiven Fertigung werden Bauteile Schicht für Schicht aufgebaut und entstehen nicht wie bei herkömmlichen Verfahren durch Abtrag von Material. Das ermöglicht eine große Flexibilität und Designfreiheit, was Forschung und Industrie ungekannte Möglichkeiten eröffnet. (Bild: Siemens)
Additive Fertigung

Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung

In Bayern entsteht mit Bavaria Makes e.V. ein starkes Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung. Der Verein aus Großunternehmen, Mittelstand, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Innovationsagentur des Freistaats Bayern Innovativ soll Bayern innerhalb von zehn Jahren zu einem weltweit führenden Hightech-Standort für die Additive Fertigung machen.

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