Diese Vorrichtung für die Vormontage einer Kühlbox ist dreiteilig aufgebaut. (Bild: Ultimaker)
Additive Fertigung

3D-Druck senkt Werkzeugproduktionskosten um über 80 %

Für die Produktion des neuen Audi E-Tron GT hat Audi Sport am Standort Böllinger Höfe in Heilbronn fast 200 neue Werkzeuge, Vorrichtungen und Befestigungen benötigt. Da die Gestaltung dieser Werkzeuge zeitaufwändig ist, und das Outsourcing der Produktion oft viele Wochen bis Monate dauern kann, hat sich Audi Sport für die 3D-Druck-Lösungen von Ultimaker entschieden.

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Bildergalerien

Vor allem in ländlichen Gebieten kann die Anfahrtszeit des Rettungsdienstes sehr lang sein. Bei einem Herzstillstand zählt aber jede Minute. Mithilfe der Drohne, die eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht, kann innerhalb weniger Minuten ein Defibrillator am Notfallort im Umkreis abgesetzt werden.  (Bild: Horyzon)
Konstruktion

Wie Studenten cloudbasiert eine Defibrillator-Drohne entwickeln

Die studentische Initiative Horyzn hat mithilfe der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes eine Drohne entwickelt, die im Notfall Leben retten kann: Dafür konzipierten die Studierenden ein senkrecht startendes und landendes Elektroflugzeug, das einen Defibrillator transportieren und absetzen kann. Der Vorteil: Die Drohne ist deutlich schneller als Rettungskräfte.

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Fünf Stufen in der Herstellung von Technischer Keramik werden symbolisch dargestellt durch ein keramisches Pulver, etwas Feedstock, ein Grünteil, ein Sinterteil und ein fertig montiertes Bauteil mit Elektronikkomponenten. (Bild: Advanced Ceramics, Product Area Ceramics (GROW/PAC) grow platform GmbH )
Definition

Die besonderen Eigenschaften technischer Keramik

Im ersten Teil des Grundlagenbeitrags zu technischer Keramik standen die verschiedenen Werkstoffe und deren Eigenschaften im Mittelpunkt. Wie Bauteile aus technischer Keramik gefertigt werden oder welche Vor- und Nachteile aus den unterschiedlichen Materialeigenschaften resultieren, beantwortet dieser zweite Teil des Beitrags.

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Fremdkörper im Feld können von Radar besser detektiert werden als von alternativen Technologien. (Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG)
3D-Radarscanner

Die Umgebung genau im Blick

Viele Radarsensoren zur Kollisionsvermeidung erfassen den Abstand und geben damit lediglich eine Dimension als Messwert aus. Turcks neuer Radarscanner MR15-Q80 hingegen liefert echte 3D-Daten und verbessert damit die Abbildung von Objekten und Räumen erheblich.

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