Replique bietet eine Komplettlösung für geschützte dezentrale Fertigung. Neben der rechtlichen Absicherung durch Vertraulichkeitsvereinbarungen nutzt Replique ein sicheres digitales Lager für 3D-Druckaufträge.  (Bild: Replique)
Additive Fertigung

Produktionsdaten richtig schützen

Während Unternehmen durch dezentrale Fertigung und externe Dienstleister innerhalb der Additiven Fertigung schneller und flexibler agieren, steigt gleichzeitig das Risiko von Produktpiraterie. Doch wie lassen sich wertvolle Produktionsdateien beim digitalen Austausch effektiv schützen?

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Ziel der Forschenden der John Hopkins University war es, eine natürlichere Prothese zu entwickeln, die wie eine verlorene Gliedmaße funktioniert und sich auch so anfühlt. (Bild: University Johns Hopkins)
Additive Fertigung

Bionische Hand greift wie ein Mensch

Ingenieure der Johns Hopkins University haben eine Handprothese entwickelt, die Plüschtiere, Wasserflaschen und andere Alltagsgegenstände wie ein Mensch greifen kann, indem sie ihren Griff so einstellt, dass sie die Gegenstände nicht beschädigt oder falsch behandelt. Um ein präziseres und natürlicheres Greifen zu ermöglichen nutzten die Ingenieure Technologien wie den 3D-Druck.

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3D-Druck von Pellets zur Messung thermoelektrischer Eigenschaften.
 (Bild: WSS, photo: Felix Wey, Baden)
Additive Fertigung

Kühlende Materialien aus dem 3D-Drucker

Thermoelektrische Materialien wandeln zwar Temperaturunterschiede in elektrische Spannung um und umgekehrt, doch ihre Herstellung ist kostspielig und ‚verschwendet‘ Material. Forscher des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) haben eine 3D-Drucktechnik verwendet, um leistungsstarke thermoelektrische Materialien herzustellen und die Produktionskosten erheblich zu senken.

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Bildergalerien

Aufbereitetes Material für die additive Fertigung: Die Post- Consumer-Abfälle werden zu Filament für den 3D-Drucker. (Bild: Fraunhofer IFAM)
Recycling

Aus Kunststoffabfällen werden Filamente für den 3D-Druck

Jährlich landen deutschlandweit etwa 5,6 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen nach einmaliger Nutzung im Haushaltsmüll. Davon lassen sich aber weniger als ein Drittel bisher recyceln. Forschenden des Fraunhofer IFAM und der Hochschule Bremen wollen nun auch die schwer verwertbaren Kunststoffe aufbereiten und anschließend in der additiven Fertigung nutzen.

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