Aufbereitetes Material für die additive Fertigung: Die Post- Consumer-Abfälle werden zu Filament für den 3D-Drucker. (Bild: Fraunhofer IFAM)
Recycling

Aus Kunststoffabfällen werden Filamente für den 3D-Druck

Jährlich landen deutschlandweit etwa 5,6 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen nach einmaliger Nutzung im Haushaltsmüll. Davon lassen sich aber weniger als ein Drittel bisher recyceln. Forschenden des Fraunhofer IFAM und der Hochschule Bremen wollen nun auch die schwer verwertbaren Kunststoffe aufbereiten und anschließend in der additiven Fertigung nutzen.

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Bei der Additiven Fertigung werden Bauteile Schicht für Schicht aufgebaut und entstehen nicht wie bei herkömmlichen Verfahren durch Abtrag von Material. Das ermöglicht eine große Flexibilität und Designfreiheit, was Forschung und Industrie ungekannte Möglichkeiten eröffnet. (Bild: Siemens)
Additive Fertigung

Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung

In Bayern entsteht mit Bavaria Makes e.V. ein starkes Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung. Der Verein aus Großunternehmen, Mittelstand, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Innovationsagentur des Freistaats Bayern Innovativ soll Bayern innerhalb von zehn Jahren zu einem weltweit führenden Hightech-Standort für die Additive Fertigung machen.

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