Warum sich vorteilhafte Formen in der Natur kaum noch verändern und weitere Gestaltänderungen eher nachteilig sind, zeigen Formoptimierungsexperten vom KIT hier.  (Bild: Mattheck)
Volksmechanik

Die Treue zur guten Form

Mit den Denkwerkzeugen der Natur haben Prof. Dr. Claus Mattheck und seine Kollegen vom KIT eine Sammlung von Modellen erstellt, mit denen man formelfrei zum belastbaren Bauteil kommt. Hier zeigen sie, warum sich vorteilhafte Formen kaum noch verändern.

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Bildergalerien

Die H2-Batterie besteht aus verschiedenen standardisierten Modulen wie Batterie, DC/DC-Inverter, Wasseraufbereitung, Elektrolyse, H2-Speicher und einer Brennstoffzelle und ist lokal anpassbar. (Bild: Markus Ostermeier/Ostermeier H2ydrogen Solutions GmbH )
Erneuerbare Energien

Wasserstoff als Energiespeicher nutzen

Alle denken bei Wasserstoff an Autos – „Wir nicht“, sagt Markus Ostermeier, der zusammen mit seinem Bruder Peter mindestens eine Sektorenkopplung zum Ziel hat – in einer Anlage: die Stromerzeugung mittels Photovoltaik, das Wandeln in und das Speichern von überschüssiger Energie als Wasserstoff, das Nutzen der Abwärme zum Heizen, sowie des Sauerstoffs und des H2 in Laboren, Kläranlagen und Gabelstaplern.

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Ein Beispiel für einen einen kapazitiven Drucksensor ist der PI1xxx von IFM Electronic. Er verwendet ein kapazitives Keramikmesselement.    (Bild: ifm electronic)
Definition

Was ist eigentlich ein kapazitiver Sensor?

Kapazitive Sensoren sind das Pendant zu induktiven Sensoren, da sie sich in verschiedensten Applikationen ähnlich handhaben lassen. Während induktive Sensoren ausschließlich leitfähige Metalle detektieren, erfassen kapazitive Sensoren auch nicht-metallische und nicht-leitfähige Werkstoffe sowie flüssige Medien. Wie kapazitive Sensoren aufgebaut sind und wie sie funktionieren, lesen Sie hier.

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