Rund 450 Tonnen Kohle pro Stunde kann der Kettenkratzförderer auf Spitzbergen bewegen. (Bild: SEW)
Getriebe

Standardkomponenten treiben Kettenkratzförderer auf Spitzbergen an

Ein hohes Drehmoment bis 130 kNm, eine Untersetzung von 118 zu 1 und Temperaturen bis -30 °C – der Einsatz in einem Kettenkratzförderer für eine Kohlemine auf Spitzbergen stellt höchste Anforderungen an die Antriebstechnik. Aus dem Portfolios von SEW-Eurodrive an Standardmotoren und -industriegetrieben konnte Halbach & Braun kostengünstig einen passenden Antrieb auch für diese Extrembedingungen zusammenstellen.

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Mit der Umstellung auf automatisierte Abläufe wurde die Produktionskapazität auf 4200 elastische Formteile am Tag gesteigert. (Bilder: MöllerWerke)
Kunststoffformteile

Tauchperform, die wirtschaftliche Alternative zum Spritzguss

Die Bielefelder MöllerWerke revolutionierten mit ihrer im Mai fertiggestellten, vollautomatischen Tauchperform-Anlage das bisher eher handwerklich genutzte Tauchverfahren. Für Stückzahlen von 1 bis 10 000 wird Tauchperform als flexible und kostengünstige Alternative zum Spritzguss und anderen Formgebungsverfahren genutzt: Die Werkzeugherstellung ist mit deutlich weniger Aufwand und Kosten verbunden, ein Muster ist schon nach drei Wochen verfügbar.

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Effizienzfabrik-Projektpartner auf der EDPC (v.l.): Johannes Stoll (KIT), AnStrom; Oliver Schwab (Compact Dynamics), GroAx; AlexanderRaßmann (VDMA), Effizienzfabrik; Mathias Lindner (TU Chemnitz), PriMa3D (Bild: Effizienzfabrik)
Axialmotor

Effizienzfabrik präsentiert ihre Projektergebnisse

Vom 29. September bis zum 1. Oktober 2014 haben sich Experten aus der ganzen Welt in Nürnberg getroffen, um sich im Rahmen der 4. International Electric Drives Production Conference (EDPC) 2014 über die Zukunft der Elektromotorenproduktion auszutauschen. Im Fokus einer der insgesamt 13 Sessions mit über 120 Vorträgen standen drei Verbundprojekte der Effizienzfabrik.

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Dr. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender der Wittenstein AG (Bild: Wittenstein)
Getriebe

Wittenstein leitet die nächste Stufe im Generationenwechsel ein

Die Wittenstein AG wird ihren Vorstand mit Wirkung zum 1. April 2016 erweitern: Neben den amtierenden Mitgliedern Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath (Vorstandsvorsitzender) und Karl-Heinz Schwarz werden vier Führungskräfte aus der Unternehmensgruppe in das Gremium bestellt: Dr. Anna-Katharina Wittenstein, Dr. Dirk Haft, Erik Roßmeißl und Dr. Bernd Schimpf.

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Zum 1. Juli 2013 übernimmt Robert Neuhauser die Stelle des CEO der Business Unit Motion Control Systems bei Siemens. (Bild: Siemens)
Antriebstechnik

Wechsel an der Spitze der Siemens-Business Unit Motion Control Systems

Robert Neuhauser wird zum 1. Juli 2013 neuer CEO der Business Unit Motion Control Systems (MC) der Siemens-Division Drive Technologies. Er löst damit Uwe Frank ab, der nach fünf Jahren bei MC in den Siemens-Sektor Infrastructure & Cities wechseln wird. Dort übernimmt Frank die Funktion des CEO der Business Unit Control Products & Systems (CPS) der Siemens-Division Building Technologies mit Sitz im schweizerischen Zug.

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Bildergalerien

„Ich freue mich auf die vor mir liegenden Aufgaben und darüber, in diesem expansiven Umfeld meine Ideen einzubringen“, erklärt Stephan Roth, Mitglied der Geschäftsleitung bei Cideon Software & Services GmbH & Co. KG. (Cideon)
PLM

Stephan Roth verstärkt Geschäftsleitung von Cideon

Stephan Roth verstärkt seit dem 1. September 2017 die Geschäftsleitung von Cideon. Er verantwortet ab sofort den Bereich Consulting sowie Forschung & Entwicklung des Lösungsanbieters. In enger Abstimmung mit Reno Staschinski, verantwortlich für den Vertrieb, soll der Ausbau und die Weiterentwicklung des Autodesk basierten Lizenzgeschäfts sowie des herstellerspezifischen PDM/PLM-Bereiches für Cideon Softwarelösungen und -services vorangetrieben werden.

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Auf dem Jahreskongress des Forum Elektromobilität e.V. ging es um nachhaltige energieeffiziente Mobilität der Zukunft. Beleuchtet wurde dabei das Gesamtsystem der Elektromobilität. (S. Häuslein/konstruktionspraxis)
Forum Elektromobilität e.V.

Eine Million Elektrofahrzeuge – Wunsch oder Wirklichkeit?

Im Jahr 2020 sollen rund 1 Million Elektrofahrzeuge über deutsche Straßen rollen. Bisher liegt die Zahl noch unter 25.000. Wie und mit welchen Maßnahmen das große Ziel doch noch zu schaffen ist, wurde auf dem diesjährigen Jahreskongress des Forums Elektromobilität e.V. thematisiert. Ergänzend wurden einige Forschungsprojekte vorgestellt; u.a. präsentierte das Fraunhofer IFAM den neu entwickelten luftgekühlten Radnabenmotor Lara.

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Die IDS Sensorik kann Positionen direkt am Werkstück erfassen. Messfehler verursacht durch Elastizitäten und Verschleiß in Führungen und Lagerungen sowie Einflüsse von Temperaturdehnungen und Maschinenverformungen sind mit diesem System ausgeschlossen. (Wittenstein)
Wegsensor

Optischer Messsensor mit Nanometer-Genauigkeit

Der Wegmesssensor IDS3010 der Attocube Systems AG bietet für industrielle Anwendungen eine bislang unerreichte Auflösung von 1 Pikometer bei Messbereichen von wenigen mm bis 5 m. Zudem liefert die Sensorik die Positionsdaten von ruhenden und bewegten Objekten mit einer Frequenz von 10 MHz – und dringt damit in neue Dimensionen vor.

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Norimitsu Ito ergänzt die bislang zweiköpfige Führungsspitze aus Ekrem Sirman und Masanao Kobayashi; bereits zu Beginn des Jahres war die Harmonic Drive Systems Inc., Japan, alleiniger Gesellschafter der Harmonic Drive AG geworden. (Harmonic Drive)
Lager

Norimitsu Ito führt Harmonic Drive

Mit drei statt bislang zwei Mitgliedern wird sich die Führungsspitze der Harmonic Drive AG in Limburg a. d. Lahn zukünftig präsentieren: Bereits seit dem 1. Juni 2017 verantwortet das neue Vorstandsmitglied Norimitsu Ito den Bereich Operations (Supply Chain/Produktion). Getroffen hat das Unternehmen die personelle Entscheidung vor dem Hintergrund, die Marke Harmonic Drive noch stärker als in der Vergangenheit international auszurichten.

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Als Welt-Neuheit präsentiert Pilz auf der Hannover Messe 2016 die Lichtgitter PSENopt II, die als Lichtgitter Typ 3 Anwendungen der Sicherheitskategorie PL d nach IEC/EN 61496 ermöglichen. (Bild: Pilz / Photodesign)
Lichtgitter

Neue Lichtgitter für Anwendungen bis PL d

Pilz präsentiert mit den ersten Lichtgittern Typ 3 eine Weltneuheit: Ab sofort ermöglichen die neuen Lichtgitter Psen-opt II Anwendungen der Sicherheitskategorie Performance Level d (PL d). Der neue Lichtgitter-Typ schließt damit die „Typen-Lücke“ der überarbeiteten Version IEC 61496-1. Mit PSENopt II ist es nicht mehr notwendig, auf Typ 4 auszuweichen, wenn PL d gefordert ist.

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