Antriebsregler
Ein Ingenieur mit dem Blick fürs große Ganze

Quelle: Stöber Antriebstechnik GmbH & Co. KG 4 min Lesedauer

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Mit dem Stand-Alone-Antriebsregler SB6 hat Stöber einen Regler entwickelt, der die Steuerung entlastet. Welche Vorteile das hat, erklärt Matthias Meyering, Abteilungsleiter Systemintegration bei dem Antriebsspezialisten und Kopf hinter dieser Entwicklung.

Matthias Meyering ist Abteilungsleiter Systemintegration bei Stöber Antriebstechnik – und der Kopf hinter dem SB6.(Bild:  w.kutscha)
Matthias Meyering ist Abteilungsleiter Systemintegration bei Stöber Antriebstechnik – und der Kopf hinter dem SB6.
(Bild: w.kutscha)

Um Anlagen auf spezifische Kundenanforderungen anpassen zu können, setzen Maschinenbauer je nach Anwendung unterschiedliche Komponenten ein, wie etwa analoge und digitale Ein- und Ausgänge. In diesem Fall muss die Steuerung diese Signale auswerten, was einen erheblichen Mehraufwand in der Steuerungsprogrammierung mit sich bringt. „Viel einfacher wäre es doch, der Steuerung ausschließlich standardisierte Aufgaben zu übertragen, um diesen Aufwand zu reduzieren“, erläutert Matthias Meyering, Abteilungsleiter Systemintegration bei Stöber Antriebstechnik. „Möglich ist dies durch den Einsatz von Antriebsreglern, die die Bewegungen der einzelnen Komponenten individuell steuern.“

Der neue Antriebsregler SB6, ein Stand-Alone-Gerät mit integrierter Leistungsversorgung, bietet dafür die vollständige Funktionalität einer antriebsbasierten Bewegungssteuerung. „Der Regler eignet sich für Maschinen mit bis zu vier Achsen und kleiner bis mittlerer Leistung“, beschreibt Meyering, der als schlauer Kopf diese Innovation verantwortet.