Gehäuse Steuerungstechnik von PV-Anlagen zuverlässig schützen
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Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen sind von zentraler Bedeutung für die Energiewende. Die Nachführsysteme der Kirchner Solar Group sorgen dafür, dass die Module maximalen Ertrag bringen. Zum Schutz der empfindlichen Steuerungstechnik setzt der PV-Spezialist auf robuste Gehäuse von Rose Systemtechnik.
Bis zum Jahr 2050 will die Europäische Union klimaneutral werden. Überall entstehen deshalb zurzeit neue Wind- und Solarparks. Damit die Anlagen den optimalen Ertrag erzielen, müssen sie ihre Position den sich ständig ändernden äußeren Bedingungen anpassen. Bei den Windkraftanlagen geschieht das über die Pitch-Regelung, an PV-Modulen übernimmt diese Aufgabe ein Nachführsystem.
Die Kirchner Solar Group aus dem hessischen Alheim-Heinebach ist ein führender Hersteller dieser Systeme in Deutschland. Das Unternehmen hat zudem PV-Dachanlagen, Speicherlösungen und Wallboxen im Programm und übernimmt auch die Projektierung und Betreuung kompletter Solarparks. Ursprünglich war Kirchner ein reiner Elektro-Installationsbetrieb, der später auch Haushaltsgeräte, Radios und Fernseher verkaufte. Firmengründer Lars Kirchner entdeckte schon früh das Potenzial der Photovoltaik: Bereits 1991 fertigte er das erste PV-Modul. „Anfangs waren das ausschließlich Dachanlagen“, erinnert sich Gerd Schmauch, der bei Kirchner in der Entwicklungsabteilung arbeitet. „Kurz danach kamen dann aber schon die Nachführsysteme dazu.“
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