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SPN Schwaben Präzision Fritz Hopf GmbH

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26.01.2018

Qualitative und räumliche Kapazitäten erfolgreich erweitert: DIN EN 9100 Zertifizierung trifft auf neue Werkshalle

Zwei weitere Meilensteine des Zukunftskonzepts „Werkstruktur 2019“ sind gesetzt: SPN Schwaben Präzision hat die neue Werkshalle 4 nun offiziell eingeweiht, diese geht vom September 2017 an den Vollbetrieb. Und im Oktober folgt die offizielle Urkunde für das erlangte Luftfahrtz

Zwei weitere Meilensteine des Zukunftskonzepts „Werkstruktur 2019“ sind gesetzt: SPN Schwaben Präzision hat die neue Werkshalle 4 nun offiziell eingeweiht, diese geht vom September 2017 an den Vollbetrieb. Und im Oktober folgt die offizielle Urkunde für das erlangte Luftfahrtzertifikat DIN EN 9100.

Seit dem 31. Juli 2017 wird die frisch eingeweihte Werkshalle 4 in der Fritz-Hopf-Straße mit Maschinen ausgestattet, die neuen Arbeitsstationen werden sukzessive in Betrieb genommen. Von September an beherbergt die Halle 4 dann unter anderem voll einsatzfähige Infrastrukturen für Dreh-, Fräs-, Verzahnungs- und Schleifarbeiten. Durch die Zusammenlegung mit den bereits vorhandenen Produktionsbereichen am Stammsitz in Nördlingen hat SPN Schwaben Präzision dann seine gesamte Prozesskette räumlich und strategisch zentralisiert. Konkret bedeutet dies, dass hier künftig – von der Produktentwicklung bis zur Logistik – sämtliche Produktprozesse in einem geschlossenen Durchlauf am Standort realisiert werden können.

„Mit der Neukonzeption der Prozesskette haben wir einen wichtigen Meilenstein unseres Zukunftskonzepts Werkstruktur 2019 in die Tat umsetzen können“, freut sich SPN-Geschäftsführer Rainer Hertle. „Mittelfristig wollen wir die Durchlaufzeit unserer gesamten Fertigungsprozesse im Werk halbieren und letztlich die gesamte Effizienz und Flexibilität unserer Prozessabläufe deutlich erhöhen.“ Diese Neustrukturierung will man bei SPN durch eine möglichst rasche Transformation von einer werkstatt- zu einer prozesskettenorientierten Struktur vorantreiben. Hierbei nimmt der Ausbau am Standort Fritz-Hopf-Straße mit der Inbetriebnahme von Halle 4 eine Schlüsselfunktion ein. Die Räumlichkeiten bieten eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten der bestehenden Workflows von Mitarbeitern als auch Maschinen. Hierzu zählt insbesondere auch eine Verbesserung der Umweltbedingungen vor Ort. Das Gebäudekonzept von Halle 4 ist auf eine klimatisierte Fertigung ausgelegt und ermöglicht temperaturstabile Produktionsabläufe. Dies hebt die Qualität der Fertigungsabläufe und damit auch die Qualität der Produkte selbst unmittelbar auf eine neue Stufe. Modernste Absaugvorrichtungen direkt an den Maschinen führen zu einer spürbaren Verbesserung der Hallenluft, wovon vor allem die Mitarbeiter langfristig profitieren. Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt SPN mit der Halle 4 neue Maßstäbe: Die Heizung wird CO2-frei über Biomasse und Fernwärme betrieben, ein maßgeblicher Teil des Stromverbrauchs über eine Solaranlage auf dem Werksdach gedeckt.

Urkundenübergabe der Luftfahrtzertifizierung DIN EN 9100 erfolgt im Oktober Neben der strategischen Neuausrichtung auf prozessualer Ebene soll auch das Portfolio der SPN durch verstärkte Aktivitäten in der Luftfahrtindustrie langfristig erweitert werden. Gerade erst hat man das entscheidende Audit zur Erlangung der Luftfahrtzertifizierung DIN EN 9100 erfolgreich absolviert und justiert intern bereits letzte Stellschrauben nach, um ab Oktober dann, zeitgleich mit der Urkundenübergabe, bereit für das Eingehen neuer Partnerschaften mit der Aviationsbranche zu sein. „Bereits heute erzielen wir zwölf Prozent unseres Umsatzes mit Komponenten für die Luftfahrt“, so Rainer Hertle. „Mit der Luftfahrtzertifizierung haben wir eine wichtige Basis geschaffen, um in diesem Bereich weiter zu wachsen. Als nächstes Etappenziel möchten wir in den kommenden zwei bis drei Jahren rund ein Fünftel unseres gesamten Umsatzes mit Produkten für die Luftfahrtindustrie bestreiten.“

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