Antriebstechnik
Geheimnisse lüften und Abenteuer erleben

Quelle: Igus, Köln 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Geheime Botschaften aufspüren, geschickt kombinieren, Codes knacken, und dann nichts wie raus, bevor die Zeit abläuft: Das erwartet Besucher in Escape Rooms. Wartungsarme Antriebstechnik sorgt für unterbrechungsfreien Spielspaß.

Im Escape Room „Die Expedition” von 60 Minutes in Bonn sind Spieler auf den Spuren des Professors I. Jones. Schmierfreie und wartungsarme Antriebstechnik von igus sorgt für ungestörten Spielspaß.(Bild:  Jannick Kruhl/Igus; © askaja - stock.adobe.com)
Im Escape Room „Die Expedition” von 60 Minutes in Bonn sind Spieler auf den Spuren des Professors I. Jones. Schmierfreie und wartungsarme Antriebstechnik von igus sorgt für ungestörten Spielspaß.
(Bild: Jannick Kruhl/Igus; © askaja - stock.adobe.com)

Die Welt steht kurz vor einer apokalyptischen Sonnenfinsternis. Ein Forscherteam ist im Dschungel von Mexiko auf den Spuren des verschollenen Professors I. Jones, um das geheime Maya-Relikt zu finden, das als einziges die Welt vor der ewigen Dunkelheit bewahren kann. So lautet nicht etwa der Beginn eines neuen Indiana Jones Films, sondern die Aufgabe für Spieler des neuesten Escape Rooms „Die Expedition“ von 60 Minutes in Bonn-Endenich.

Gegründet wurde das Unternehmen als erster Escape Room in Bonn von Martina Gehlen. Bereits 2014 hat sie das Potenzial des immer beliebter werdenden Spielformats erkannt. Seither können Gruppen von zwei bis sechs Spielern ihr Teamwork in den Escape Rooms von 60 Minutes auf die Probe stellen. Neben dem ersten, bis heute noch bestehenden Escape Room „Lagerhaus 57“, gehören dazu aktuell auch die Spielräume „Geisterstunde“ sowie „Die Expedition“. Letzterer wurde als neuester Raum im Juli 2024 eröffnet. „Da immer mehr Escape Rooms auf den Markt kommen, ist es umso wichtiger, sich von der Masse abzuheben und immer wieder neue Konzepte und Ideen zu entwickeln“, erklärt Martina Gehlen, Gründerin und Geschäftsführerin von 60 Minutes. „Aus diesem Grund werden unsere Spielräume circa alle fünf Jahre erneuert.“