Schrauben
So bleibt die Fügestelle dicht

Quelle: Arnold Umformtechnik 4 min Lesedauer

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Antriebskonzepte, wie leistungsfähige Hochvoltbatterien in E-Fahrzeugen oder Wasserstoffspeichersysteme steigern die Anforderungen an die Dichtheit von Fügestellen. Um Undichtigkeiten zu vermeiden und die Lebensdauer von Verbindungen signifikant zu verlängern, sollte das Thema Dichtheit bereits in der Konstruktionsphase berücksichtigt werden.

Die Dichtheit einer Verbindung beginnt nicht erst bei der Wahl des Verbindungselements – sie muss bereits in der frühen Entwicklungsphase mitgedacht werden. Nur wenn alle relevanten Einflussfaktoren von Anfang an berücksichtigt werden, lassen sich Undichtigkeiten und kostspielige Nachbesserungen vermeiden.(Bild:  Arnold Umformtechnik)
Die Dichtheit einer Verbindung beginnt nicht erst bei der Wahl des Verbindungselements – sie muss bereits in der frühen Entwicklungsphase mitgedacht werden. Nur wenn alle relevanten Einflussfaktoren von Anfang an berücksichtigt werden, lassen sich Undichtigkeiten und kostspielige Nachbesserungen vermeiden.
(Bild: Arnold Umformtechnik)

Bei den neuen Antriebskonzepten der Mobilität der Zukunft – von Elektrofahrzeugen mit leistungsfähigen Hochvoltbatterien über Wasserstoffspeichersysteme bis hin zu hybriden Leichtbaustrukturen – dürfen Medien wie etwa Flüssigkeiten oder Gase weder unkontrolliert entweichen noch von außen eindringen. Gleichzeitig müssen Verbindungselemente mechanischen Belastungen und wechselnden Umgebungsbedingungen über Jahre hinweg standhalten.

Zu Beginn jeder Konstruktionsaufgabe stellt sich damit eine zentrale Frage: Wie lassen sich Fügeverbindungen so gestalten, dass sie der Dichtheitsanforderung über die Lebensdauer hinweg gerecht werde, ohne dabei die Montage- und Wartungsfreundlichkeit zu beeinträchtigen? Arnold Umformtechnik begegnet dieser Herausforderung mit einem dreistufigen Ansatz, der über die reine Verbindungstechnik hinausgeht:

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