Was muss beim Einsatz von Smart Materials in einem neuen Produkt beachtet werden? Wie es in nur zwölf Schritten funktionieren kann, zeigt ein Leitfaden am Beispiel eines Drehknopfes.
Bedienelemente mit haptischer Rückmeldung haben den Vorteil, dass der Benutzer bei der Bedienung nicht auf seine Hand schauen muss, sondern seine Augen auf andere Dinge richten kann.
(Bild: Rafi)
Sollen Smart Materials als in ihren Eigenschaften elektrisch steuerbare Materialien für die Entwicklung eines neuen Produktes eingesetzt werden, stellt sich zunächst die Frage, welche Materialklasse zur Lösung einer bestimmten Aufgabenstellung am besten geeignet ist. Daran schließen sich als weitere Fragen an, in welcher Form das Material die gewünschten Effekte zeigt und wie das technische System, in dem das Smart Material integriert ist, konzipiert werden muss. Im Folgenden soll anhand eines Bedienelements mit haptischer Rückmeldung gezeigt werden, wie ein Entwicklungsprozess für ein gewünschtes Produkt mit dem Einsatz von Smart Materials ablaufen kann. Dabei handelt es sich um einen Drehknopf, der beim Drehen mit der Hand funktionsangepasst einen spürbaren schnell veränderlichen Widerstand erzeugt.
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