gesponsertPodcast „Simulieren heißt, Fehler machen, bevor sie teuer werden“

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In einer neuen Folge des konstruktionspraxis-Podcasts spricht Matthias Wilhelm, Director Sales und Country Manager Dach bei Visual Components, über die Rolle der Simulation in der digitalen Fabrikplanung, die Vorteile der Offline-Roboterprogrammierung sowie KI in der Praxis.

„Wer eine Fertigungsanlage plant, ohne vorher zu simulieren, entscheidet oft mit unvollständigen Informationen“, sagt Matthias Wilhelm von Visual Components im Podcast mit Ute Drescher, Chefredakteurin der konstruktionspraxis. (Bild:  Volker Siegl/VCG)
„Wer eine Fertigungsanlage plant, ohne vorher zu simulieren, entscheidet oft mit unvollständigen Informationen“, sagt Matthias Wilhelm von Visual Components im Podcast mit Ute Drescher, Chefredakteurin der konstruktionspraxis.
(Bild: Volker Siegl/VCG)

Der konkrete Mehrwert der Fertigungssimulation steht im Mittelpunkt des aktuellen Podcasts mit Matthias Wilhelm, Director Sales und Country Manager Dach bei Visual Components. Wilhelm erläutert, wie Unternehmen bereits in frühen Planungsphasen Machbarkeit, Taktzeiten und Auslastung validieren können – und warum visuelle Simulationen eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Technik und Management sind. Typische Fehler, etwa bei der Auswahl von Robotern oder bei Reichweiten und Taktzeiten, lassen sich so frühzeitig vermeiden.

Simulieren heißt, Fehler machen, bevor sie teuer werden.

Matthias Wilhelm

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Offline-Roboterprogrammierung (OLP). Anhand praxisnaher Beispiele zeigt Wilhelm, wie Simulation und OLP zusammenspielen – von einfachen Handhabungsaufgaben bis hin zu bahnorientierten Prozessen wie Schweißen oder Kleben. Dabei geht es auch um markenunabhängige Programmierung und die Reduzierung von Produktionsstillständen.

Künstliche Intelligenz wird nur dann wirklich helfen, wenn sie mit echtem Fertigungswissen und guten Daten arbeiten kann.

Matthias Wilhelm

Darüber hinaus thematisiert der Podcast den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Fertigungsplanung. Diskutiert wird, wo KI heute bereits unterstützt, warum qualitativ hochwertige Daten entscheidend sind und weshalb technologisches Prozesswissen auch künftig eine zentrale Rolle spielt.

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