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Simulation ohne Barrieren – wie KI den Berstdrucknachweis demokratisiert

Ein Gastbeitrag von Viktor Martinewski, Dr.Q GmbH 5 min Lesedauer

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Mit der cloudbasierten Simulationssoftware mit integriertem KI-Assistenten Dr.Q will das gleichnamige Start-up die klassische FEM-Nutzung revolutionieren: Der Nutzer formuliert seine Absicht in einfachen Begriffen, die Software übernimmt und erzeugt schließlich eine realistische Simulation.

Frühzeitige Simulation senkt Risiken: Bereits vor dem ersten physischen Prototyp können Druckbelastungen analysiert und potenzielle Schwachstellen identifiziert werden.(Bild: ©  Yermek - stock.adobe.com / KI-generiert)
Frühzeitige Simulation senkt Risiken: Bereits vor dem ersten physischen Prototyp können Druckbelastungen analysiert und potenzielle Schwachstellen identifiziert werden.
(Bild: © Yermek - stock.adobe.com / KI-generiert)

Kennen Sie das? Ein neues Gehäuse, sorgfältig konstruiert, formschön und funktional – doch bei der Berstdruckprüfung scheitert der Prototyp. Die Kerbwirkung wurde schlecht abgeschätzt. Der Grund: keine Simulation. Nicht, weil sie unnötig war – sondern weil sie zu aufwändig, zu komplex oder schlicht nicht machbar erschien.

Dabei ist es heute möglich, diese Fehler schon im digitalen Modell zu vermeiden – ohne Spezialwissen, ohne externe Dienstleister.