Hyperloop
Simulation als Schlüssel für künftige Hochgeschwindigkeitsmobilität 

Ein Gastbeitrag von Susan Coleman, Senior Director Academic and Start-up Programs, Ansys, part of Synopsys 4 min Lesedauer

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Geschwindigkeit ist der zentrale Taktgeber des modernen Lebens. Auch die Verkehrssysteme von morgen müssen schneller, effizienter und nachhaltiger werden. Ein Ansatz ist das Hyperloop-Konzept: Ein nahezu luftleerer Röhrenkanal, in dem magnetisch schwebende Transportkapseln mit bis zu 900 km/h reisen können – emissionsfrei, energieeffizient und leise.

Virtuelle Methoden machen es bei komplexen Projekten möglich, technische Risiken frühzeitig zu erkennen und Entwicklungszeiten zu verkürzen.(Bild:  TUM)
Virtuelle Methoden machen es bei komplexen Projekten möglich, technische Risiken frühzeitig zu erkennen und Entwicklungszeiten zu verkürzen.
(Bild: TUM)

Seit 2015 arbeitet ein studentisches Forscherteam der Technischen Universität München (TUM) an dieser Vision. Aus der Teilnahme am SpaceX-Hyperloop-Pod-Wettbewerb entwickelte sich das TUM Hyperloop Team, das heute eine voll skalierte Demonstrationsanlage betreibt. 2023 gelang dem Team die erste bemannte Fahrt unter Vakuumbedingungen – ein europäischer Meilenstein in Richtung nachhaltiger Hochgeschwindigkeitsmobilität.

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