Digitaler Zwilling Schnellere Maschinenentwicklung mit Simulationsmodellen
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Ein Sondermaschinenbauer integrierte beim Entwicklungsprojekt einer horizontalen Schlauchbeutelmaschine das Verhaltensmodell eines Positioniersystems von Halstrup-Walcher in seinen digitalen Maschinenzwilling – und sparte so Zeit und Geld.
Wenn klassische Automatisierungslösungen für die Produktion oder Verpackung von Gütern aufgrund besonderer Anforderungen ungeeignet sind, ist eine individuelle Lösung gefordert. In solchen Fällen kommt die Schreyer Sondermaschinen GmbH ins Spiel, die sowohl schlüsselfertige Liniensysteme als auch maßgeschneiderte Sondermaschinen fertigt.
Das Unternehmen mit Sitz in Auenwald-Mittelbrüden hat dabei den Blick fest auf zukunftsweisende Lösungen gerichtet und arbeitet mit modernsten Systemen. Julian Schreyer, der seit mehr als vier Jahren für Entwicklung und Konstruktion der horizontalen Schlauchbeutelmaschine verantwortlich ist, nutzt bereits intensiv die Möglichkeiten von digitalen Maschinenzwillingen, denn die Parametrierung der vielen Komponenten komplexer Verpackungsmaschinen wird dadurch spürbar beschleunigt. Wenn Komponentenlieferanten dabei auf Augenhöhe mitwirken können, spart das zusätzlich Zeit. „Wir wollen moderne und effiziente Lösungen entwickeln. Es ist vorteilhaft, wenn wir hier mit den richtigen Partnern zusammenarbeiten, deren Komponenten wir ohne großen Aufwand in unsere Maschinen einbinden können“, sagt Julian Schreyer.
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