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Patentierten Höhenverstell-Elemente (HVE)
Über die Sonderverbindungen hinaus erhalten Maschinen, Anlagen und Apparate seit 1992 in vielfältigen Einsatzgebieten mit Aufstelltechnik von Wasi ein sicheres Standbein. Das Spektrum reicht vom Bau der Europipeline über die Aufstellung und Ausrichtung von Windkraftanlagen bis hin zur spannungsfreien Montage von Getrieben. Insbesondere die patentierten Höhenverstell-Elemente (HVE) aus Stahl oder Edelstahl haben sich seitdem beim Aufstellen, Justieren und Nivellieren von Maschinen aller Art bewährt. Unterschiedliche Bauhöhen, Belastungsgrenzen und Ausführungen ermöglichen es, kleine und große Maschinen entsprechend der Montageanforderungen aufzustellen.
Die Vorzüge der HVE haben sich längst unter Konstrukteuren und Entwicklern herumgesprochen: höchste Belastungswerte, präzises Verstellen durch Fein-gewinde, eine Ausdrehsicherung für eine sichere Montage, die dauerhafte Fixierung der Einstellhöhe sowie der Schräglagenausgleich. Der Höhenausgleich reicht von 4 bis 55 mm. Zudem ermöglichen HVE mit Kugelausführung zum exakten Neigungsausgleich eine exakte Montage bei nicht parallelen Auflageflächen bis zu einem Neigungswinkel von ca. vier Grad. Eine dauerhafte Fixierung mit einer Kontermutter ist ebenfalls möglich.
Enercon verwendet jahrelang WASI-Aufstelltechnik
Die Produkteigenschaften der HVE führen dazu, dass Konstrukteure selbst bei speziellen Projekten auf die Technik von WASI zurückgreifen: Der Windkraft-anlagen-Hersteller Enercon verwendet bereits seit 16 Jahren Aufstelltechnik von Wasi. Da die Unterkonstruktionen der Windenergieanlagen Kräfte von bis zu einer halben Tonne je Quadratzentimeter tragen und exakt im rechten Winkel stehen müssen, sind HVE ideal zum perfekten Ausgleich der Bodenplatte. Auch Siemens setzt seit Jahren auf die HVE aus Wuppertal, um bei gasisolierten Hochspannungs-Schaltanlagen zur Verwaltung von Stromnetzen eine ausgesprochene Langlebigkeit und minimale Wartungsintervalle zu gewährleisten. Die eingesetzten Höhenverstell-Schrauben bilden mit Belastungswerten von bis zu 92 Tonnen das tragende Element der Anlage. (jup)
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