Parkturm Wie ein Paternoster für Autos
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Beim „vertical Parking“ stehen die Autos übereinander statt nebeneinander. Ein spezielles System bewegt die Autos innerhalb des Turms nach dem Paternoster-Prinzip. Eine wichtige Rolle spielen dabei Kugeldrehverbindungen.
Auf einer Fläche von sieben mal sieben Metern zwölf Autos parken? Das geht mit Vertical Parking, kurz Vepa genannt: Beim Vertical Parking werden die Fahrzeuge übereinander in einem Parkturm abgestellt. Auf diese Weise passen auf eine Fläche, auf der sonst nur vier Autos stehen können, bis zu zwölf Fahrzeuge.
Vertical Parking wurde von dem gleichnamigen Start-up entwickelt, das aus dem Inkubator Unternehmertum der TU München hervorgegangen ist. Die Gründer Simon Schubnell und David Schön haben sich von ähnlichen Konzepten aus Asien inspirieren lassen und sie an deutsche Verhältnisse angepasst.
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