Shunt Präzisionswiderstand überwacht Stromprofil in elektrischer Parkbremse
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Die Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG, Spezialist für aktive Strommessung, hat vor einigen Jahren die FMx-Reihe als Shunts eingeführt, um eine Lücke im Portfolio bei niederohmigen Widerstandswerten in kleineren Baugrößen zu schließen. Einsatz findet der Präzisionswiderstand z. B. in elektrischen Parkbremsen (EPB).
Die übliche mechanische Seilzugbremse im Fahrzeug war stets anfällig für Verschleiß und Ausfall. Seilzüge können durch Salzeinwirkung und Feuchte im Winter im Laufe der Jahre korrodieren und schließlich nicht mehr angemessen funktionieren. Diese Gefahr besteht bei der EPB nicht. Zudem verspricht die elektrische Feststellbremse eine Gewichtsersparnis und trägt so zu einem verringerten CO2-Ausstoß bei. Nicht zuletzt spielt der Komfort eine Rolle: Es ist ein Unterschied, ob nur ein Knöpfchen zu drücken oder aber ein eher schwergängiger Hebel anzuziehen ist.
Bei einer elektrischen Parkbremse sind die Bremssättel seitlich mit einer Antriebseinheit versehen, die sich auf der Hinterachse befindet, bestehend aus einem Gleichstrommotor und einem Aktuator. Dieser wird über den Schalter im Innenraum aktiviert und fährt eine mechanische Spindel aus, die die Bremsbeläge gegen die Bremsscheiben an beiden Hinterreifen presst und so die Bremse schließt. Sollte das Bordnetz ausfallen (z. B. im Winter wegen niedriger Temperaturen), steht das Fahrzeug dennoch sicher, da die EPB dank der mechanischen Spindel festgestellt ist. Das System ist somit auch kindersicher, denn solange die Zündung ausgeschaltet ist, lässt sich das Parksystem nicht wieder aktivieren.
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