Mobilität Partnerschaft soll KI-gestützte Simulation vorantreiben

Quelle: DFKI 1 min Lesedauer

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Das DFKI und das ASCS gehen eine strategische Kooperation ein, um den Ausbau und die Förderung von Technologien im Bereich Simulation und künstliche Intelligenz (KI) voranzutreiben. Ziel ist es, Innovationen zu fördern, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Industrie zu intensivieren und den Einsatz von KI in der Simulationstechnologie für die Mobilitätsindustrie zu optimieren.

DFKI und ASCS bündeln ihr Know-how in den Bereichen künstliche Intelligenz und Simulation.(Bild:  ADDICTIVE STOCK CORE - stock.adobe.com)
DFKI und ASCS bündeln ihr Know-how in den Bereichen künstliche Intelligenz und Simulation.
(Bild: ADDICTIVE STOCK CORE - stock.adobe.com)

Im Fokus der Partnerschaft zwischen dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Automotive Solution Center for Simulation (ASCS) steht die Entwicklung innovativer KI-gestützter Simulationstechnologien, die neben Fahrzeugauslegung, -sicherheit und -leistung die Vernetzung und Interoperabilität der Verkehrsträger für ein besseres Gesamtsystem der Mobilität optimieren. Durch gezielten Wissenstransfer in Form von Schulungen, Workshops und Austauschprogrammen sowie gemeinsamen Projekten wird der Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie gestärkt. Die Kooperation schafft eine Grundlage für nachhaltige Innovationen und sichert die Zukunftsfähigkeit der Branche, heißt es.

Vertrauen in KI-Technologien schaffen

Ein grundlegender Faktor für den Erfolg und die Akzeptanz von KI-gestützten Simulationen in der Automobil- und Mobilitätsindustrie ist Vertrauenswürdigkeit. Mit der Initiative Certain (www.certain-trust.eu) hat das DFKI bereits ein Konsortium eingerichtet, das sich der Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur Absicherung von KI-Modellen in simulationsbasierten Prozessen widmet. Certain wird die Kooperationspartner bei der Standardisierung und der Integration vertrauenswürdiger KI-Technologien in der Industrie begleiten.

Was die Partner erreichen wollen

Die Partnerschaft richtet sich an eine Vielzahl von Akteuren: Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Behörden, Standardisierungsorganisationen sowie politische Entscheidungsträger, um die Rahmenbedingungen für KI-gestützte Simulation zu verbessern.

Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt in der Standardisierung von KI-Anwendungen. DFKI und ACSS stehen in engem Austausch mit relevanten Normungsgremien, um aktuelle Entwicklungen in die Industrie zu integrieren. Zudem werden gemeinsame Trainingsprogramme für Wissenschaftler und Fachkräfte angeboten, die gezielt auf zentrale Themen der KI und Simulation ausgerichtet sind.

Wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit ist neben Forschung und technologischer Innovation auch die Vermittlung der Bedeutung von KI-gestützter Simulation durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit.

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