Antriebstechnik Tipps zu Wellen, Kupplungen und Getrieben
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Zwei häufige Fehler bei der Kupplungsauslegung können Sie leicht vermeiden. Ein neuer Konfigurator hilft bei der Getriebeauswahl, wenn es schnell gehen muss. Wie Sie mit einer neuen Kupplungsnabe Wellenverbindungen besser auslegen ohne aufwendige Drehmomentmessung.
Wird das Drehmoment des Motors nicht ausreichend berücksichtigt, werden Kupplungen häufig für zu geringe Belastungen ausgelegt. Bei der Konstruktionsauswahl ist nicht nur das stationäre Drehmoment zu beachten, sondern auch kurzfristige Drehmomentspitzen, besonders bei wechselndem Drehmoment im Start-Stopp-Betrieb. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, auch eine gewisse Drehelastizität in Betracht zu ziehen, um plötzliche Drehmomentbelastungen und Drehmomentspitzen zu dämpfen. Bei allen Kupplungen sind Aufwickeleffekte, auch Drehelastizität oder Verdrehsteifigkeit genannt, zu berücksichtigen, also Verdrehungen zwischen dem Antriebselement und der Last. Die Kupplung wird dabei wie eine Feder in sich gedreht. Bei einer Servoanwendung besteht das größte Problem darin, die Positioniergenauigkeit einzuhalten, da der Verdrehwinkel zwischen den beiden Enden der Kupplung unterschiedlich ist. Verdrehungen können auch Resonanzen in einem System hervorrufen.
Distanzkupplungen: Kuppeln bei hohen Drehmomenten und Drehzahlen
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