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gesponsertPodcast Wie Cybertronische Systeme die Antriebstechnik voranbringen

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Cybertronische Systeme sind entscheidend für die Entwicklung moderner Antriebslösungen. Sie ermöglichen die Interoperabilität zwischen Mechanik, Elektronik und Software. Im konstruktionspraxis-Podcast erklären Elena Albert und Bernd Vojanec von Wittenstein, wie Konstrukteure und Entwickler von ihrem Einsatz profitieren.

Im konstruktionspraxis-Podcast erklären Elena Albert und Bernd Vojanec, welche Vorteile die cybertronischen Antriebssysteme von Wittenstein bieten. (Bild:  Ute Drescher/VCG)
Im konstruktionspraxis-Podcast erklären Elena Albert und Bernd Vojanec, welche Vorteile die cybertronischen Antriebssysteme von Wittenstein bieten.
(Bild: Ute Drescher/VCG)

Cybertronische Systeme sind von zentraler Bedeutung für Weiterentwicklung der Antriebstechnik. Sie ermöglichen eine nahtlose Kommunikation zwischen mechanischen, elektronischen und softwarebasierten Komponenten. Dies führt zu hochpräzisen und intelligenten Lösungen, die sich optimal an verschiedene Anwendungen anpassen lassen.

Software bietet ein ungeheures Potenzial für Innovation und Effizienzsteigerung auch in der Antriebstechnik.

Bernd Vojanec, Wittenstein

Allerdings bringt die Entwicklung solcher Systeme bringt auch Herausforderungen mit sich:

  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Konstruktions- und Entwicklungsteams benötigen Expertisen aus Mechanik, Elektronik und Software. Diese Zusammenarbeit erfordert ein Umdenken traditioneller Konstruktionsansätze und die Etablierung neuer, agiler Arbeitsmethoden.
  • Digitale Vernetzung: Alle Phasen der Produktentwicklung müssen digital miteinander verknüpft werden, von der Planung über die Entwicklung bis hin zum Service. Dies sorgt für Transparenz und Effizienz im gesamten Lebenszyklus des Produkts, erfordert jedoch neue digitale Tools und Plattformen.
  • Komplexität der Systeme: Die schiere Anzahl an möglichen Kombinationen von Komponenten (z. B. über 30.000 Motorvarianten) und Varianten von Antriebssystemen stellt Entwickler vor die Herausforderung, die richtige Auswahl zu treffen und gleichzeitig den Überblick zu behalten.
  • Integration digitaler Werkzeuge: Die Verwendung von digitalen Engineering-Tools, wie dem Wittenstein-Auslegungstool Cymex 5, hilft, die Auswahlkomplexität zu minimieren, erfordert aber auch ausreichende digitale Kenntnisse der Konstrukteure.
  • Beratung und Unterstützung: Die Expertise in der Beratung ist entscheidend, um funktionale Machbarkeit zu prüfen, Alternativen aufzuzeigen und sinnvolle digitale Integrationen vorzunehmen, insbesondere im Hinblick auf Konnektivität und intelligente Funktionen.
  • Digital Twins: Die konsequente Nutzung digitaler Zwillinge ermöglicht es, Produkte virtuell zu integrieren und zu optimieren, was die Performance und Effizienz der Systeme im Betrieb steigern kann.

Die Wittenstein SE ist in der cybertronischen Antriebstechnik zuhause. Im aktuellen Podcast der konstruktionspraxis erklären Elena Albert, Lead Smart Customer Journey im Produktmanagement bei Wittenstein Alpha und Bernd Vojanec, Senior Expert Industrial Digital Twin bei Wittenstein, wie es gelingt, diese Herausforderungen zu meistern und welche Unterstützung Wittenstein bietet.

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