3D-CAD-Software Freecad
Open-Source-Software auf Wachstumskurs

Ein Gastbeitrag von Aleksander Sadowski, Inh. Alsado 4 min Lesedauer

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Freecad ist eine Open-Source-3D-CAD-Software, die von Jürgen Riegel im Jahr 2002 als öffentliches Projekt gestartet wurde. Seither hat sich Freecad von einem Experiment zu einer professionellen 3D-CAD-Software gewandelt, an der Entwickler aus der ganzen Welt arbeiten und die Software ständig verbessern.

Freecad ist ein aktives Open-Source-Projekt mit einer lebendigen Community von Entwicklern und Anwendern. Es werden regelmäßig neue Versionen veröffentlicht, um Funktionen zu verbessern, Fehler zu beheben und die Benutzererfahrung zu optimieren.(Bild:  Alsado)
Freecad ist ein aktives Open-Source-Projekt mit einer lebendigen Community von Entwicklern und Anwendern. Es werden regelmäßig neue Versionen veröffentlicht, um Funktionen zu verbessern, Fehler zu beheben und die Benutzererfahrung zu optimieren.
(Bild: Alsado)

Die Open-Source-Software Freecad wird von Herstellern und Dienstleistern dazu genutzt um Maschinen, Vorrichtungen, Werkzeuge und ähnliche Produkte zu entwerfen und für die Fertigung vorzubereiten. Dabei können insbesondere einzelne Bauteile in 3D entworfen und später zu einer 3D-Baugruppe zusammengefügt werden. Die Bauteile lassen sich optional über eine in Freecad integrierte Kalkulationstabelle steuern und auf diese Weise schnell mehrere Varianten eines Bauteiles erzeugen. Konstrukteure sparen dadurch viel Zeit und halten Know-how im Unternehmen.

CAD, CAE und CAM – alles in einer Lösung

Von den einzelnen Bauteilen und Baugruppen lassen sich technische Zeichnungen mit Bemaßungen, Toleranz- und Rauhigkeitsangaben sowie zahlreichen anderen Angaben automatisch ableiten. Die technischen Zeichnungen werden zunächst im Freecad-eigenen Format gespeichert, können aber auch als PDF-Dokument exportiert werden. Dadurch ist gewährleistet, dass alle Projektteilnehmer auf die Fertigungsinformationen zugreifen können.

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