Klebstoff Wie ein Klebstoff vor Kälte und Eisbären schützt
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Ein siebenköpfiges Team des Automobilherstellers Nissan ist zu einer Pole-to-Pole-Expedition aufgebrochen, um die Elektromobilität unter extremen Bedingungen zu testen. Die Testfahrt durch die kanadische Arktis zum Nordpol war nur mit speziell umgebauten Fahrzeugen möglich – eine Herausforderung für jede Klebeverbindung.
Das kanadische Unternehmen Total Composites verschiebt die Grenzen des Möglichen: Als Zulieferer von Composite-Aufbauten für den Truck-Camper-Bereich hat das Unternehmen die Premium-Qualität seiner Wohnaufbauten bei einer Reise zum Nordpol unter Beweis gestellt. Die Reise war der Testlauf für die vom japanischen Automobilhersteller Nissan organisierte Pole-to-Pole-Expedition, die von März bis Dezember 2023 stattfand und darauf abzielte, die Möglichkeiten der Elektromobilität unter extremen Bedingungen zu testen.
Auf gefrorenem Meereseis komfortabel im Polarexpeditionsfahrzeug reisen
Unterstützt wurde Nissan dabei von dem aus Island stammenden Unternehmen Arctic Trucks, das für seine Technologie bei Polarexpeditionsfahrzeugen bekannt ist. Die Testfahrt durch die kanadische Arktis zum Nordpol war nur mit speziell umgebauten Fahrzeugen möglich, da man nicht auf Straßen, sondern nur auf gefrorenem Meereseis fahren konnte. Damit das siebenköpfige Team während der ersten Reise zum Nordpol ausreichend Platz und Komfort hatte, montierte Arctic Trucks einen Composite-Aufbau seines langjährigen Zulieferers Total Composites auf das Heck eines seiner AT44-Trucks. Das Besondere an den maßgeschneiderten und robusten Containerlösungen von Total Composites ist einerseits das innovative Design, andererseits die einzigartige Verarbeitung der Bauteile.
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