Produktentwicklung Neue Plattform ermöglicht Prompt-to-Product

Quelle: Kabkin 3 min Lesedauer

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Mit dem neuen Ansatz Prompt-to-Product will das Unternehmen Kabkin Produktentwicklung, Problemlösen und das Umsetzen von Ideen so einfach wie eine Suchanfrage machen. Die Lösung verändert den klassischen Prozess hin zu: Bedarf → Prompt → Produkt.

Die neue Plattform Kabkin übersetzt funktionale Bedarfe, Ideen oder Anforderungen aller Art direkt und ohne Aufwand in reale Produkte –  aus Prompts. (Bild:  Kabkin)
Die neue Plattform Kabkin übersetzt funktionale Bedarfe, Ideen oder Anforderungen aller Art direkt und ohne Aufwand in reale Produkte – aus Prompts.
(Bild: Kabkin)

„Was möchtest du heute lösen?“ So wie Google den Zugang zu Wissen, Facebook zu sozialer Interaktion oder ChatGPT zu Sprache und Ideen vereinfacht hat, schafft Kabkin nun einen barrierefreien Zugang zur Produktentstehung selbst und dem damit verbundenen Problemlösen. Der Bedarf selbst wird zum Ausgangspunkt jeder Lösung – und so einfach wie eine Suchanfrage, teilt der Hersteller mit.

Ob Industrie oder Alltag, funktionale Bedarfe wie öffnen, heben, fixieren, verstauen sind allgegenwärtig; ebenso der ständige Druck zur Optimierung und Innovation. Dadurch werden Produktentwicklung und Problemlösen immer komplexer, kostenintensiver und an verfügbare Kapazitäten gebunden:

  • Aufwendiges Suchen, Vergleichen, Entwickeln, Produzieren u. v. m.
  • Reduktion auf Standards, Marktpreise und -vorgaben
  • Hohe Kosten, monatelange Zyklen – oder gar kein Zugang zu Innovation, Produktentwicklung oder Ideenvalidierung

Kabkin-Lösung kehrt klassischen Produktentstehungsprozess um

Kabkin adressiert funktionale wie strukturelle Ansprüche zugleich, indem der klassische Prozess vollständig umgekehrt wird: Bedarf → Prompt → Produkt. Das Fundament bildet ein einzigartiges kinematisches Konzept, das 170 Jahre Expertise in Produktentwicklung und mehr als 15.000 inhouse produzierte Lösungen mit spezifischer Kinematik-Software vereint.

Nur drei Schritte bis zur eigenen Individuallösung:

  • 1. Prompt: Den Bedarf per Interface einfach frei formulieren – jederzeit, überall. Optional mit Budget, Deadlines und KPIs ergänzen, aus tausenden Prompt-Vorlagen (Templates) starten oder sofort verfügbare Kinematikprodukte auswählen bzw. mit Prompts kombinieren.
  • 2. Outsource: Mit einem Klick alle Aufwände auslagern. Ein persönlicher Kinematik-Ingenieur liefert innerhalb von 24 Stunden einen Machbarkeits-Check inklusive Projektplan mit GO-/No-GO-Option.
  • 3. Match: Bei GO startet der Prozess, der aus zwei Schritten besteht:
    Analyse: Der Bedarf/Prompt wird in Funktionsmuster (z. B. öffnen/heben/fixieren) zerlegt und als System verstanden.
    Synthese: Bauteile werden eins zu eins aus dem Bedarf abgeleitet, kombiniert und zu einem einsatzfähigen Produkt aufgebaut.

Das Ergebnis: eine maßgeschneiderte Individuallösung, verknüpft mit Prompt, Budget und Zeitplan – effizient, bedarfsgerecht, real, teilt das Unternehmen mit.

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Der Bedarf als Ausgangspunkt

Durch Kabkin wird die Produktentstehung – und somit das praktische Problemlösen – zum alltäglichen On-Demand-Tool: global nutzbar, für Ingenieure wie Designer, Einkäufer wie Handwerker, Start-ups wie Konzerne. So entsteht die Entwicklung vom Standarddenken (Schrank, Tür, Spülmaschine) hin zum Bedarfsbezug (verstauen, öffnen, reinigen) – mit völlig neuen Produktarten, die auf Prompts basieren.

Kabkin ist weit mehr als nur Technologie – es ist ein Perspektivwechsel. Es verändert nicht nur, wie Produkte entstehen und wie wir Probleme lösen, sondern auch, was wir darunter verstehen. Der Bedarf selbst – ob in Industrie oder Alltag – wird zum Ausgangspunkt; auch dort, wo es bisher keine Lösungen gab.

Dr. Chris Windhövel, Owner & CBDO, Kabkin

Dr. Chris Windhövel, Owner & CBDO: „Kabkin ist weit mehr als nur Technologie – es ist ein Perspektivwechsel. Es verändert nicht nur, wie Produkte entstehen und wie wir Probleme lösen, sondern auch, was wir darunter verstehen. Der Bedarf selbst – ob in Industrie oder Alltag – wird zum Ausgangspunkt; auch dort, wo es bisher keine Lösungen gab. Mit diesen Bedarfsprodukten entsteht ein völlig neuer Zugang zu Bedürfnisbefriedigung und Innovation, frei von Beschränkungen. Mit anderen Worten: Alles, was praktisch und funktional denkbar ist, wird

potenziell in die Realität übersetzbar.“

Konstruktionsleiter Forum

Produktentwicklung neu denken

Der Schlüssel für den Erfolg eines Unternehmens liegt in Konstruktion und Entwicklung. Hier entstehen innovative Produkte, die die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Doch kennen Sie die Herausforderungen der Produktentwicklung im 21. Jahrhundert?

Das Konstruktionsleiter Forum will Konstruktions- und Entwicklungsleiter für Hürden sensibilisieren, sowie Tools und Methoden aufzeigen, um innovative Ideen strukturiert zu entwickeln und den Produktentstehungsprozess so schlank und effizient wie möglich zu gestalten.

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