Technische Bürsten
Neubesetzen und Nachscheren statt Ausmustern

Quelle: Pressemitteilung Julius Moselweiß* 4 min Lesedauer

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Die technischen Bürsten von Kullen-Koti lassen sich aufarbeiten und mehrfach wiederverwenden. Damit unterstützen sie Betriebe bei der praktischen Realisierung von Prinzipien der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Für viele Bürsten von Kullen-Koti: Sobald ihre Verschleißgrenzen erreicht sind, lassen sich die Besätze demontieren und durch neue Beläge ersetzen.(Bild:  Kullen-Koti)
Für viele Bürsten von Kullen-Koti: Sobald ihre Verschleißgrenzen erreicht sind, lassen sich die Besätze demontieren und durch neue Beläge ersetzen.
(Bild: Kullen-Koti)

Viel die Rede ist derzeit von den Transformationsprozessen, die die produzierenden Betriebe der deutschen Industrie auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wirtschaften heute und in Zukunft zu durchlaufen haben. Wo immer dann in den Unternehmen daran gearbeitet wird, die Prinzipien von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ressourcenschonung praktisch umzusetzen, drehen Fertigungsplaner, Betriebsleiter und Umweltbeauftragte an zahlreichen Stellschrauben, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

Auch die Werkzeugkonzepte in der mechanischen Fertigung stehen dabei vielerorts auf dem Prüfstand. Mitunter zeigt sich dann: Werkzeuge, die schon nach einmaligem – eventuell kurzzeitigem – Einsatz aus Qualitätsgründen ausgemustert werden müssen, schneiden unter Nachhaltigkeitskriterien meist schlecht ab. Häufig geht dies einher mit einer fraglichen Wirtschaftlichkeit der Werkzeuge.