Wälzlager Nadellager benötigen geringen Bauraum

Redakteur: Lea Ziegler

Knapp Wälzlagertechnik entwickelt und fertigt unter der Marke KBT kundenspezifische Nadellagerlösungen. Nadellager sind besonders tragfähig und benötigen einen vergleichsweise geringen Bauraum.

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Unter der Marke KBT fertigt Knapp Nadellager, die für den jeweiligen spezifischen Anwendungsfall entwickelt, abgestimmt und hergestellt werden.
Unter der Marke KBT fertigt Knapp Nadellager, die für den jeweiligen spezifischen Anwendungsfall entwickelt, abgestimmt und hergestellt werden.
(Bild: Knapp)

Nadellager sind Wälzlager mit Nadelrollen als Wälzkörper. Sie bestehen in der Regel aus zwei zylindrischen Ringen sowie einem Nadelkranz mit Käfig. Der Käfig führt die Nadelrolle im Käfigfenster; dadurch werden die Nadeln im Käfig gehalten und ausgerichtet. Die Lager übertragen hohe Leistungen auf engen Bauräumen.

Im Allgemeinen werden Nadellager als Loslager mit einer festen Passung versehen, damit die dünnwandigen Ringe gut unterstützt werden. Außenring, Nadelkranz und Innenring werden getrennt voneinander montiert, was den Montageaufwand reduziert. Der Nadelkranz kann auch auf einer gehärteten und geschliffenen Welle laufen. Kombinierte Nadellager bestehen aus einem Radial-Nadellager und einem Schräg- oder Axiallager. Dadurch können auch axiale Belastungen aufgenommen werden. Der dabei in Anspruch genommene Einbauraum ist minimal.

Das Nadellager-Sortiment von Knapp umfasst Nadelkränze (einreihig und zweireihig), geteilte und segmentierte Nadelkränze, Nadelkränze für Kurbelzapfen und Kurbelbolzen, Nadelpatronen, Nadelhülsen und Nadelbüchsen sowie gezogene Gelenkkreuzbüchsen. (lz)

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