27.02.2012
Lebensmittelkonforme Werkstoffe von Murtfeldt garantieren Planungssicherheit für Maschinen und Anlagen
Weichmacher in Olivenöl oder Pestosoßen, Schwermetalle aus Keramikglasuren, Druckfarben-Bestandteile in Getränken: unappetitliche oder gar ungesunde Beispiele von Lebensmittelverunreinigungen, die Verbraucher zu Recht auf die Palme bringen. Themen, die auch die Aussteller und Besucher der diesjährigen Anuga FoodTec in Köln vom 27.03. bis 30.03.2012 beschäftigen werden und denen sich auch Murtfeldt Kunststoffe in Halle 10.1, Gang D39 stellen wird. Tatsächlich gibt es gute und funktionelle Gründe, warum Lebensmittel mit bestimmten Stoffen in Kontakt kommen. Sei es bei der Herstellung mit speziellen Maschinen, bei der Abfüllung, beim
Weichmacher in Olivenöl oder Pestosoßen, Schwermetalle aus Keramikglasuren, Druckfarben-Bestandteile in Getränken: unappetitliche oder gar ungesunde Beispiele von Lebensmittelverunreinigungen, die Verbraucher zu Recht auf die Palme bringen.
Themen, die auch die Aussteller und Besucher der diesjährigen Anuga FoodTec in Köln vom 27.03. bis 30.03.2012 beschäftigen werden und denen sich auch Murtfeldt Kunststoffe in Halle 10.1, Gang D39 stellen wird.
Tatsächlich gibt es gute und funktionelle Gründe, warum Lebensmittel mit bestimmten Stoffen in Kontakt kommen. Sei es bei der Herstellung mit speziellen Maschinen, bei der Abfüllung, beim Transport in dafür vorgesehenen Behältern, der Lagerung oder Auslieferung. So werden Murtfeldts Kunststoffe als Kurven- und Kettenführungen in der Nahrungsmittelherstellung und der Getränkeindustrie eingesetzt sowie als Gleit- und Antriebselemente in der Medizin- und Lebensmitteltechnik. Zudem überall dort, wo Hygiene und zugleich Metalldetektierbarkeit gefordert ist.
Für Murtfeldt war es deshalb selbstverständlich, bereits im Sommer 2011 auf die Aktualisierung der EU-Verordnung 1935/2004 zu reagieren, die den Einsatz von Kunststoffen regelt, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Diese Aktualisierung - EU 10/2011 genannt - ist seit Mai 2011 gültig und setzt im Lebensmittelbereich deutlich rigidere Maßstäbe als die für ihre Strenge bekannte amerikanische FDA-Regulierung!
Murtfeldt Kunststoffe hat sich diesen Herausforderungen gestellt und konnte im August
2011 bereits die erforderlichen Migrationsverfahren für seine im Lebensmittelbereich eingesetzten Produkte erfolgreich abschließen. Diese Produkte führen ab sofort ein [FS] für „Food Safe“ im Produktnamen. Stand heute sind im Hause Murtfeldt alle EU-Vorgaben umgesetzt, obwohl die Realisierung bis 2015 Zeit gehabt hätte. Vorgaben, die vom Unternehmen ein hohes Invest an Zeit, Mitarbeiter-Know-How und Kapital verlangen, denn sie schreiben neben Migrationstest in unabhängigen Instituten eine getrennte Lagerhaltung sowie die Rückverfolgbarkeit der Chargen vor.
Der Vorteil der raschen Umsetzung liegt auf der Hand: Murtfeldt bietet seinen Kunden als einer der ersten Kunststoff-Hersteller Planungssicherheit bei der Konstruktion neuer Maschinen und Anlagen. Wer heute schon die lebensmittelkompatiblen Kunststoffe von Murtfeldt einsetzt, spart sich das spätere kosten- und zeitintensive Umrüsten von Anlagen und vermeidet unnötige Produktionsstopps.
Besucher der Anuga FoodTec erhalten auf dem Murtfeldt Messestand ausführliche Informationen zu lebensmittelkonformen Werkstoffen und erfahren zudem anhand anschaulicher Produktdemonstrationen mehr zum Thema „Detektierbarkeit von Kunststoffen“.