Abb. 3: Bei Betrachtung der Position 2 in Abb. 2 und des hier nicht gezeigten Zeitverlaufes [2] der Kettendeformation fällt auf, dass diese in einem 45°-Winkel aufsteigt und diesen relativ lange beibehält. Man ist versucht, dies mit dem Zug aus dem Schubviereck zu erklären, indem sich der aufsteigende Kettenteil ausgehend von der rechten unteren Ecke nach diesem Zug ausrichtet (Optimierung durch Verformung [3]). Erst wenn in Position 3 (Abb. 2) die Kette sich unten vom Target löst und über dessen rechte untere Ecke nach links abkippt, wird der 45° Winkel verlassen. Das ist vielleicht mechanisch nicht ganz sauber, aber gewiss eine Denkhilfe. Dagegen fliegt der rechte horizontale Teil der Kette noch ahnungslos weiter bis auch sein Schicksal von dem Aufprall geprägt wird. (Bild: Mattheck) 3/4 Zurück zum Artikel