Stickstofferzeugung
Mit eigenem Stickstoff zu mehr Unabhängigkeit

Von Mader 4 min Lesedauer

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Romina Mineralbrunnen steigt von Kohlendioxid auf selbst produzierten Stickstoff als Inertgas für seine Mineralwasser um. Unterstützt wird das Unternehmen bei der Umstellung von Mader und Almig.

Um unabhängiger von den Preisen für Kohlendioxid zu sein, nutzt der Mineralwasserabfüller Romina Mineralbrunnen jetzt als Inertgas selbstproduzierten Stickstoff.  (Bild:  Robert Poorten - stock.adobe.com)
Um unabhängiger von den Preisen für Kohlendioxid zu sein, nutzt der Mineralwasserabfüller Romina Mineralbrunnen jetzt als Inertgas selbstproduzierten Stickstoff.
(Bild: Robert Poorten - stock.adobe.com)

Das Reutlinger Unternehmen Romina Mineralbrunnen verwendet für seine Mineralwasser Eiszeitquell und Silberbrunnen Stickstoff statt Kohlendioxid als Inertgas. Den Stickstoff produziert das Unternehmen inzwischen selbst und hat damit seine Abhängigkeit von externen Gaslieferungen und den schwankenden Marktpreisen für Kohlendioxid reduziert. Beim Einstieg in die Stickstoffeigenproduktion unterstützte der süddeutsche Druckluft- und Pneumatikspezialist Mader in Zusammenarbeit mit dem Druckluft-Kompressorenhersteller Almig. Das Projekt begann mit einer unvermittelten Frage: „Habt ihr eigentlich auch Stickstoffgeneratoren im Angebot?“, wollte Geschäftsführer Stefan Gugel damals von seinem Gegenüber Armin Salzmann wissen und brachte den Gebietsverkaufsleiter des Kompressorenherstellers Almig damit kurzzeitig aus dem Konzept. „Wir selbst haben keine Stickstoffgeneratoren im Angebot, aber mir fiel gleich Mader ein“, erinnert sich Salzmann, „Mit dem Unternehmen arbeiten wir schon längere Zeit vertrauensvoll zusammen und ich wusste, dass sie neben ihrer Expertise im Bereich Druckluft auch schon eine Reihe von Projekten im Bereich Stickstoffeigenerzeugung umgesetzt haben.“ Der Kontakt war schnell hergestellt und dank Unterstützung aus der Unternehmensführung nahm das Projekt „Stickstoff“ schnell an Fahrt auf.

Stickstoff statt Kohlendioxid als Inertgas