Serie Füllstandkontrolle, Teil 3/4 Mit Druck, Schall und Radar zur präzisen Füllstandmessung
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Eine Füllstandüberwachung kann auch mittels verschiedenster Verfahren für Druckmessungen erfolgen, wie dieser Teil der Serie Füllstandkontrolle zeigt. Darüber hinaus wird die berührungslose Füllstandkontrolle mit Ultraschallsensoren und Radarsensoren vorgestellt, die nicht nur aufgrund ihrer Reichweiten ein sehr breitgefächertes Applikationsspektrum abdecken.
Die Höhe einer Flüssigkeitssäule in einem Behälter ist immer auch ein Indikator für den am Behälterboden vorherrschenden Druck. Dies macht sich die hydrostatische Füllstandüberwachung neben weiteren Einflussfaktoren zunutze.
Sensoren, die nach diesem Prinzip arbeiten, ermitteln den Füllstand anhand des hydrostatischen Drucks, der aufgrund der Höhe einer Flüssigkeitssäule in einem Behälter auf die Messmembrane im Gerät einwirkt. Die Ermittlung des Füllstandes ist außerdem von der spezifischen Dichte eines Mediums und der sogenannten Gravitationskonstante (9,81 m/s2) abhängig. Aufgrund der Gravitation nimmt mit steigender Höhe einer Flüssigkeitssäule in einem Behälter der hydrostatische Druck zu. Die entsprechende Formel hierzu lautet:
h = p / ρ x g
(h = Füllstandhöhe, p = Druck, ρ = Dichte des Mediums, g = Gravitationskonstante).
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