CAE Mehr Möglichkeiten für die virtuelle geometrische Absicherung

Quelle: Invenio 2 min Lesedauer

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Bauteilkonflikte zerlegen statt übersehen, Datenfluss gewährleisten statt riskieren: Das verspricht Invenio Virtual Technologies mit dem Release VT-DMU 5.8 und Quality Monitor 6.2.

Die Software VT-DMU 5.8 identifiziert zusammenhängende Kollisionen noch detaillierter.(Bild:  Invenio)
Die Software VT-DMU 5.8 identifiziert zusammenhängende Kollisionen noch detaillierter.
(Bild: Invenio)

Invenio Virtual Technologies GmbH hat die aktuellen Versionen des modularen Software-Baukastens VT-DMU sowie der KI-gestützten Software Quality-Monitor ausgerollt, die den gesamten Prozess der virtuellen geometrischen Absicherung abdeckt. Das Update-Paket fokussiert sich neben Performance-Optimierungen auf maximale Übersichtlichkeit bei komplexen Baugruppen, automatisierte Datenvalidierung und konfigurierbare Visualisierungen.

Komplexe Konflikte transparent dargestellt

Ein Highlight der neuen Version ist das Update des integrierten Analyse-Moduls 'Decompose'. Der Algorithmus erkennt automatisch zusammenhängende Kollisionen noch detaillierter und zerlegt diese logisch in einzelne Konfliktbereiche. Ein realer Anwendungsfall: Ein Kabelbaum, der mehrere Bauraumgrenzen durchläuft, erzeugt häufig zahlreiche geometrische Probleme mit Blechen, Clips oder Durchführungen. VT-DMU identifiziert diese jetzt als eigenständige Konflikte, inklusive eigener Visualisierung und präziserer KI-Bewertung. Das Ergebnis: mehr Klarheit, weniger Nacharbeit und verlässlichere Entscheidungen.

KI weiß jetzt, welche Daten nötig sind

Mit der neuen Version des Quality-Monitors wird ein wichtiges Praxisziel umgesetzt: automatisierte Prüfungen sichern eine konstante Datenbasis für KI. So geht der KI nie der Input aus. Das Tool erkennt nun selbstständig, ob alle notwendigen und zusätzlichen Informationen vorhanden sind – ein echter Effizienzgewinn bei der Vorbereitung von 3D-Daten für KI-Trainings, heißt es. Nur valide und vollständig geprüfte Daten gelangen in die Pipeline. Das reduziert Fehlerquoten und steigert die Erfolgsrate beim maschinellen Lernen.

Ein weiteres Plus: Jeder geometrische Konflikt wird jetzt von der KI automatisch über verbesserte Kamerapositionen als hochauflösendes Einzelbild exportiert, mit individuell einstellbarer Schnittlinien-Dicke und Farbe. Die Visualisierungen wurden gezielt optimiert, sodass KI-generierte Bilder noch aussagekräftiger sind. Die invenio VT ist derzeit der einzige Anbieter mit dieser Technologie – ein Alleinstellungsmerkmal, das konsequent weiterentwickelt wurde. Anwender:innen erkennen auf einen Blick noch schneller und intuitiver, welches Problem konkret vorliegt.

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