gesponsertSicherheits-Laserscanner Maschinensicherheit kompakt gedacht

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Automatisierte Anlagen und Produktionsumgebungen müssen sicher für Mensch und Maschine sein. Doch oft ist der Platz für die Sicherheitstechnik begrenzt. Dann punkten ultra-kompakte, leistungsstarke Laserscanner wie der RSL 200 von Leuze.

Der RSL 200 von Leuze ist der kleinste Sicherheits-Laserscanner auf dem Markt. Er sichert Maschinen, fahrerlose Transportsysteme und Roboter. Dank minimaler Abmessungen lässt er sich auch bei wenig Platz sehr einfach integrieren.(Bild:  Leuze Electronik)
Der RSL 200 von Leuze ist der kleinste Sicherheits-Laserscanner auf dem Markt. Er sichert Maschinen, fahrerlose Transportsysteme und Roboter. Dank minimaler Abmessungen lässt er sich auch bei wenig Platz sehr einfach integrieren.
(Bild: Leuze Electronik)

In der Industrieautomation sollten Effizienz und Sicherheit Hand in Hand gehen: Anlagenverantwortliche müssen Personen, Maschinen und Prozesse zuverlässig schützen, ohne die Produktionsabläufe zu beeinträchtigen. Sicherheits-Laserscanner leisten hierfür wertvolle Dienste. Die vielseitigen Geräte lassen sich dank konfigurierbarer Schutz- und Warnfelder flexibel zur Gefahrbereichs- und Zugangssicherung einsetzen. Sie schützen gefährliche Arbeitsbereiche einer Maschine gegen den Zutritt und die Anwesenheit von Personen. Ebenso eignen sich Sicherheits-Laserscanner optimal für mobile Anwendungen, etwa an autonomen mobilen Robotern (AMRs). Auch an fahrerlosen Transportsystemen (FTS) kommen die leistungsstarken Geräte zum Einsatz: Sie sichern den Fahrweg der Fahrzeuge ab, die selbständig agieren und eigenständig Hindernissen ausweichen oder auf festgelegten Routen unterwegs sind. Die Laserscanner erfassen dabei nicht nur Hindernisse, sondern passen über die Steuerung die Sicherheitszonen jederzeit an die Bewegungsrichtung des Fahrzeugs an.

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Leistungsstarke Sicherheits-Laserscanner müssen mehrere Anforderungen zugleich erfüllen. Neben der Hauptaufgabe, Maschinen oder Anlagen sicher abzuschalten, dürfen sie die Maschinenverfügbarkeit nicht beinträchtigen und zu langen Stillstandzeiten führen. Scanwinkel und Reichweite müssen zur Anwendung passen, zudem sollten Sicherheitsklassifizierungen gemäß Typ 3, SIL 2 und PLd selbstverständlich sein. Nicht zu vergessen sind Anforderungen an eine komfortable Konfiguration und Diagnose. Hier empfehlen sich vor allem Geräte mit drahtloser Schnittstelle wie Bluetooth. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, der in Produktions- und Logistikumgebungen sowie insbesondere bei AMRs/FTS an Bedeutung gewinnt: die Gerätegröße eines Sicherheits-Laserscanners.

Raum für Sicherheitstechnik schwindet

Weshalb zählen bei Sicherheits-Laserscannern häufig auch die Geräteabmessungen? Die Antwort liegt in Zeiten zunehmender Automatisierung auf der Hand: Anlagen werden immer komplexer, räumliche Effizienz wird in vielen Produktionsumgebungen wichtiger. Zugleich schwindet der verfügbare Platz für die Sicherheitstechnik. Auch im mobilen Einsatz am FTS bleibt nur wenig Raum für Sicherheitskomponenten wie einen Laserscanner zur Fahrwegabsicherung. Diese Herausforderung lässt sich nur mit innovativer Technik lösen – insbesondere mit dem derzeit kleinsten Sicherheits-Laserscanner auf dem Markt: Der ultra-kompakte Sicherheits-Laserscanner RSL 200 von Leuze bietet LIDAR-Technologie auf minimalem Raum von nur 80 x 80 x 86 Millimetern. Dadurch lässt er sich selbst bei äußerst beengten Platzverhältnissen mühelos integrieren und flexibel zur Absicherung von Gefahrenbereichen- und Zugängen einsetzen. Eine platzsparende Lösung für den stationären oder mobilen Bereich.

Anwender sollten bei der Wahl eines Sicherheits-Laserscanners auch auf die Montagemöglichkeiten achten. Vor allem wenn das Gerät in beengter Umgebung angebracht werden soll, dürfen Anschlüsse und Kabel keine Hindernisse darstellen. Hersteller wie Leuze setzen deshalb auf drehbare M12-Anschlüsse wie beim Sicherheits-Laserscanner RSL 200. Das erlaubt eine flexible Kabelführung für I/Os und Stromversorgung sowie zur Datenübertragung – praktisch auch für den Einsatz an kleinen FTS. Gut handhabbare Laserscanner können zudem mit wenigen Handgriffen und geringem Platzbedarf installiert werden. Dies lässt sich ebenfalls anhand des RSL 200 veranschaulichen, der an einer separaten, kompakten Halterung befestigt werden kann. Das hat einen weiteren Vorteil: Mit der Halterung können Anwender die Scanebene des Sicherheits-Laserscanners horizontal und vertikal schnell ausrichten. Und im Servicefall kann der ultra-kompakte Laserscanner mit nur vier Schrauben schnell und einfach getauscht werden.

Großer Scanwinkel bietet Vorteile

Neue, besonders kompakte Laserscanner-Generationen überzeugen nicht nur mit ihren minimalen Abmessungen, sondern auch bei den „inneren Werten“ wie Reichweite und Scanwinkel. So muss der Scanwinkel grundsätzlich groß genug sein, um die anwendungsspezifische Sicherungsaufgabe zuverlässig erfüllen zu können. Etwa, um tote Winkel oder schwer einsehbare Zonen hinter Maschinen oder Förderbändern lückenlos abzudecken. Aber ebenfalls, um kleine omnidirektionale FTS/AMR in alle Richtungen abzusichern. Der RSL 200 von Leuze bietet deshalb einen 275-Grad-Scanwinkel bei drei Meter Reichweite. Dieser groß gewählte Scanwinkel erlaubt Anwendern eine Rundumsicherung mit nur zwei diagonal positionierten Geräten, selbst mit Montagetoleranzen. 32 umschaltbare Sets aus Schutz- und Warnfeldern ermöglichen dem FTS/AMR eine permanente Adaption an Fahrtrichtung und Geschwindigkeit. Die überwachten Bereiche können dadurch optimal an Kurvenfahrten, unterschiedliche Geschwindigkeiten und verschiedene Beladungszustände angepasst werden.

Diagnose komfortabel per App

Anlagenbetreiber profitieren nicht zuletzt von Sicherheitstechnik, die Diagnoseinformationen liefert, ohne dass der laufende Betrieb der Maschine oder des Fahrzeugs unterbrochen werden muss. Leuze bietet dazu etwa die RSL 200 App an: Nutzer können per Bluetooth mit dem Smartphone oder Tablet (Android & iOS) auf Status- und Diagnosedaten des Sicherheits-Laserscanners RSL 200 zugreifen. Die App erlaubt somit eine unterbrechungsfreie Diagnose in Echtzeit, weil die Schutzfelder nicht deaktiviert werden müssen – selbst, wenn der Zugang zum Gerät eingeschränkt ist. Falls gewünscht, lässt sich bei Bedarf eine digitale Service-Datei direkt an den Leuze Service weiterleiten.

Einfach zu integrieren

Die nächste Generation von Sicherheits-Laserscannern setzt auf ultra-kompakte Abmessungen. Geräte wie der RSL 200 von Leuze lassen sich so selbst bei äußerst beengten Platzverhältnissen unkompliziert integrieren, ob im stationären oder mobilen Bereich.

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