Sensorik
Lösungen für eine effizientere Wasserstoffproduktion

Von Ralph Rohmann* 9 min Lesedauer

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Auf Wasserstoff ruhen viele Hoffnungen, geht es um die kohlenstofffreie Energieversorgung der Zukunft. Die Sensoren und Regler von Gefran spielen eine entscheidende Rolle beim Nutzbarmachen der Energiequelle der Zukunft.

Sensoren und Regler von Gefran spielen für das Nutzbarmachen von Wasserstoff als Energiequelle der Zukunft eine entscheidende Rolle.(Bild:  Anusorn_AdobeStock_320311808 / Gefran)
Sensoren und Regler von Gefran spielen für das Nutzbarmachen von Wasserstoff als Energiequelle der Zukunft eine entscheidende Rolle.
(Bild: Anusorn_AdobeStock_320311808 / Gefran)

Wasserstoff (H2) scheint ein natürlicher Wunderstoff. Es ist das leichteste und am häufigsten vorkommende Element im Universum und verfügt über eine enorm hohe Energiedichte. In einem Kilogramm Wasserstoff steckt so viel Energie wie in drei Kilogramm Benzin oder Diesel. Er wird daher schon als Kraftstoff für Strahltriebwerke oder Verbrennungsmotoren verwendet. Doch: Etwa 95 Prozent der heute weltweit erzeugten 120 Millionen Tonnen Wasserstoff entstammen noch aus fossilen Quellen.

Das gängigste Herstellverfahren ist bislang die Dampfreformierung. Hier wird der Wasserstoff aus einem kohlenstoffhaltigen Energieträger – wie zum Beispiel Erdgas, Methan oder Leichtbenzin – zusammen mit Wasserdampf unter hohem Druck und hohen Temperaturen mit Hilfe eines Katalysators gewonnen. Das Verfahren gilt als günstig und ertragreich. Aber als wenig umweltfreundlich und zukunftsträchtig.