Automatisierung
Lösungen für die Batteriefertigung

Ein Gastbeitrag von Pepperl+Fuchs SE 5 min Lesedauer

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Für die Transformation hin zur E-Mobilität braucht es leistungsstarke Automatisierungstechnik. Dafür bieten die Unternehmen der Pepperl+Fuchs Gruppe passenden Lösungen – basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Automobilindustrie.

IO-Link-Ultraschallsensoren von Pepperl+Fuchs erkennen doppelte Elektrodenfolien stets zuverlässig.(Bild:  Pepperl+Fuchs)
IO-Link-Ultraschallsensoren von Pepperl+Fuchs erkennen doppelte Elektrodenfolien stets zuverlässig.
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Auch wenn es so scheinen mag, ist das E-Auto nicht bloß ein Trend der Gegenwart. Lange bevor Diesel und Benziner den Markt eroberten, stellte der Franzose Gustave Trouvé im Jahr 1881 das erste Elektroauto der Öffentlichkeit vor. Es hatte 6 PS und erreichte eine Geschwindigkeit von 12 km/h sowie eine Reichweite von 14 bis 16 km. Davon sind die heutigen Elektroautos weit entfernt. Ein wesentlicher Teil dieser Erfolgsgeschichte sind die technischen Fortschritte in Bezug auf das Herzstück des E-Autos – die Batterie.

Die Pepperl+Fuchs Gruppe bietet maßgeschneiderte Lösungen für jeden Schritt der Batterieherstellung – von den Zellen über die Module bis hin zum fertigen Pack und dem Einbau in die Karosse. Dafür sorgen hochspezialisierte Tochterunternehmen, die eng und vertrauensvoll mit Automobilherstellern aus aller Welt zusammenarbeiten. Wie Anlagenbetreiber ihre Batteriefertigung erfolgreich automatisieren können, lässt sich anhand ausgewählter Lösungen von Pepperl+Fuchs, VMT Vision Machine Technic Bildverarbeitungssysteme GmbH und Polyplan GmbH nachverfolgen.