Keramik-3D-Druck Lithoz forscht am 3D-Druck von Nichtoxidkeramiken

Quelle: Pressemitteilung Lithoz 1 min Lesedauer

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Lithoz will seine Laser-Induced Slipcasting (LIS)-Technologie auf die additive Fertigung von Nichtoxidkeramiken erweitern. Dafür ist der 3D-Drucker-Hersteller aus Österreich eine Forschungs- und Entwicklungskooperation mit dem Oak Ridge National Laboratory des U.S. Department of Energy eingegangen. Anwendungen bei extremen Temperaturen sollen so möglich werden.

Der 3D-Drucker Cera-Max Vario V900 von Lithoz basiert auf der Laser-Induced Slipcasting (LIS)-Technologie, die die Laser-Slurry-Trocknung für die Schichten der flüssigen Feststoffsuspensionen nutzt.(Bild:  Lithoz)
Der 3D-Drucker Cera-Max Vario V900 von Lithoz basiert auf der Laser-Induced Slipcasting (LIS)-Technologie, die die Laser-Slurry-Trocknung für die Schichten der flüssigen Feststoffsuspensionen nutzt.
(Bild: Lithoz)

Technische Nichtoxid-Keramiken wie Siliziumkarbid und Siliziumnitrid haben eine sehr hohe Härte und Temperaturstabilität. Bauteile aus diesen Keramiken könnten bald auf dem 3D-Drucker Cera-Max Vario V900 von Lithoz hergestellt werden. Der neue 3D-Drucker basiert auf der Laser-Induced Slipcasting (LIS)-Technologie, die die Laser-Slurry-Trocknung für die Schichten der flüssigen Feststoffsuspensionen nutzt.

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Lithoz ist dafür eine Forschungs- und Entwicklungskooperation mit dem Oak Ridge National Laboratory des U.S. Department of Energy eingegangen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Produktion von Keramikteilen für ultrahohe Temperaturen auf ein industrielles Niveau zu bringen. Wie Lithoz mitteilt, sollen dafür die technischen Möglichkeiten unter Verwendung gängiger Nichtoxidkeramiken bewertet werden. Konkret werden Bauteile aus Siliziumnitrid und Siliziumkarbid - zwei sehr gefragte Materialien für Luft- und Raumfahrtanwendungen - gedruckt, entbindert und gesintert. Die Leistung und die Eigenschaften der gedruckten Materialien werden dann getestet, heißt es.

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