Pneumatikzylinder

Linearantriebe simulieren Schaltbewegung

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Um dem Endanwender eine möglichst hohe Flexibilität auch im Hinblick auf die Prüfung künftiger, abweichender Kombinationen aus Schaltbetätiger, Schaltgestänge und Getriebesimulation bieten zu können, wurden die eingesetzten ORIGA Zylinder mit einer zusätzlichen Hubreserve ausgelegt. Dies wurde erst durch ihren systembedingten Vorteil kompakter Außenabmessungen im Vergleich zu ansonsten außen anzuflanschender Kolbenstangenzylinder möglich, da die Gesamtabmessungen des Prüfsystems möglichst klein gehalten werden sollten.

Lebensdauer der Pneumatikzylinder war ausschlaggebend

Mit ausschlaggebend für die Auswahl der kolbenstangenlosen ORIGA Pneumatikzylinder für das Lebensdauerprüfsystem waren für DYNA-MESS die erwiesene Lebensdauer der eingesetzten Zylinder selbst von bis zu 8.000 km ohne Wartungsbedarf. Somit konnte den Anforderungen des Endkunden nach minimiertem Aufwand für Wartung, einschließlich Reduzierung der Stillstandzeiten sowie der Begrenzung der Kosten für Verschleißteile für die bewegten Teile des Gesamt-Prüfsystems entsprochen werden. Und sollten künftige, weitergehende Anforderungen einmal den Einsatz elektromechanischer Aktorik erfordern, so lassen sich die aktuell eingesetzten pneumatischen ORIGA Zylinder einfach durch elektrische Antriebe aus der gleichen Systemfamilie von Parker Hannifin austauschen. (qui)

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