Lernansatz für die neue Arbeitswelt
Wie Lerntechnologie die Mitarbeiterbindung stärkt

Aktualisiert am 14.12.2023 Ein Gastbeitrag von Martijn Wagenaar 5 min Lesedauer

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Der Einsatz von Lerntechnologie wird den Fachkräftemangel nicht magisch lösen können. Aber sie ist ein effektives Werkzeug, mit dem Unternehmen den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt begegnen, Wissen über Generationen hinweg bewahren und ihre Mitarbeitenden bei ihrer Weiterentwicklung unterstützen können.

Die Aufgaben und Anforderungen im Arbeitsalltag verändern sich rasant und stetig. Lernen am Arbeitsplatz ist daher kein „Nice to have“ mehr, sondern wichtig, um für die Zukunft gerüstet zu sein. (Bild:  strichfiguren - stock.adobe.com)
Die Aufgaben und Anforderungen im Arbeitsalltag verändern sich rasant und stetig. Lernen am Arbeitsplatz ist daher kein „Nice to have“ mehr, sondern wichtig, um für die Zukunft gerüstet zu sein.
(Bild: strichfiguren - stock.adobe.com)

Der Fachkräftemangel macht aktuell vor keiner Branche Halt. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft gibt es beinahe 90.000 offene Stellen in Energie- und Elektroberufen, 50.000 in der Maschinen- und Fahrzeugtechnik und ähnliche Zahlen in der IT-Branche. Bestätigt werden diese alarmierenden Zahlen von den Ergebnissen einer aktuellen Studie von Cornerstone und F.A.Z. Business Media Research: 69 Prozent der Entscheider in Unternehmen branchenweit nehmen den Fachkräftemangel als größte Herausforderung wahr.

Gibt es eine Lösung für dieses dringliche Problem? Diese Frage hat sich auch Hammerer Aluminium Industries (HAI) gestellt. HAI bietet nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Aluminium-Wertschöpfungskette für die Branchen Transport, Bau und Industrie. In den Bereichen Casting, Extrusion und Processing sind sie Innovationstreiber, mit einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit. Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei von zentraler Bedeutung. Mit einem Recyclinganteil von bis zu 80 Prozent nimmt HAI eine Vorreiterrolle in der Aluminium-Branche ein.