Additive Fertigung
Leichtbaulager aus dem 3D-Drucker setzen neue Maßstäbe

Quelle: Rosswag Engineering 4 min Lesedauer

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Die Franke GmbH hat gemeinsam mit Rosswag Engineering Leichtbaulager additiv gefertigt, individuell optimiert für die jeweilige Anwendung. Franke übernimmt dabei die Bearbeitung, Präzisionsmontage und den Vertrieb der Lager – Rosswag verantwortet die additive Fertigung der Lagerschalen und die komplexe Prozessqualifizierung.

Durch die enge Verzahnung von Simulation, Fertigungs-Know-how und Materialexpertise entstand ein Design, das mit konventionellen Methoden nicht realisierbar gewesen wäre, wie die additiv gefertigte Gitterstrukturen.(Bild:  Rosswag Engineering)
Durch die enge Verzahnung von Simulation, Fertigungs-Know-how und Materialexpertise entstand ein Design, das mit konventionellen Methoden nicht realisierbar gewesen wäre, wie die additiv gefertigte Gitterstrukturen.
(Bild: Rosswag Engineering)

Leichtbau ist einer der zentralen Innovationstreiber im modernen Maschinenbau, in der Luft- und Raumfahrt und auch im allgemeinen Maschinenbau und in der Robotik ein immer größerer Hebel für die nächsten Entwicklungsschritte. Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Performance hängen in vielen Anwendungen entscheidend vom Gewicht einzelner Komponenten ab. Oft wird dabei über Strukturbauteile gesprochen – doch auch Wälzlager sind unterschätzte „Gewichtstreiber“.

Die Franke GmbH aus Aalen ist Spezialist für Drahtwälzlager, die im Vergleich zu klassischen Vollmateriallagern deutliche Gewichts- und Konstruktionsvorteile bieten. Gemeinsam mit Rosswag Engineering, einem führenden Anbieter von Metall 3D-Druck Dienstleistungen, konnten in den letzten Jahren neue Maßstäbe gesetzt werden: Leichtbaulager aus der additiven Fertigung, individuell optimiert für die jeweilige Anwendung. Franke übernimmt dabei die Bearbeitung, Präzisionsmontage und den Vertrieb der Lager – Rosswag verantwortet die additive Fertigung der Lagerschalen und die komplexe Prozessqualifizierung.