Sensorik
Laser-Sensoren einfach vernetzen

Von Erich Winkler* 6 min Lesedauer

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Um Laser-Triangulationssensoren miteinander vernetzen zu können, stattet Micro-Epsilon seine Produkte mit dem IO-Link Interface aus. Ihre Vorteile belegen sie zum Beispiel beim Vermessen von Brettkonturen in einem Sägewerk.

Bei der Vermessung von Brettkonturen kommt der Lasertriangulationssensor OptoNCDT 1220 von Micro-Epsilon zum Einsatz.(Bild:  Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG)
Bei der Vermessung von Brettkonturen kommt der Lasertriangulationssensor OptoNCDT 1220 von Micro-Epsilon zum Einsatz.
(Bild: Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG)

Mit Hilfe von Lasertriangulationssensoren lassen sich Größen wie Weg, Abstand und Position berührungslos und verschleißfrei messen. Wichtigste Eigenschaften der Sensoren sind eine hohe Performanz, eine kompakte Bauform sowie die Fähigkeit, das Signal bei wechselnden Oberflächen stabil auszuregeln.

Die Lasertriangulationssensoren im Portfolio von Micro-Epsilon kombinieren eine kompakte Bauweise mit einem integrierten Controller und dem Bedienen per Webinterface. Eine hochpräzise Messung gelingt mittels kleinstem Lichtfleck auf dem Messobjekt. Diese Eigenschaften eröffnen den Sensoren zahlreiche Anwendungsfelder in der Fabrikautomation, Elektronikfertigung, Robotik oder dem Fahrzeugbau. Derzeit umfasst das Produktportfolio von Micro-Epsilon die Familien OptoNCDT 1220, 1320, 1420, 1900 und 2300. Diese Sensoren sind auf Basis verschiedener Technologien wie Blue Laser, Laser Line sowie Long Range Laser erhältlich.