Produktionsanlagen
Kupplungen in der Batteriefertigung

Von Amelie Hornung Marketing Specialist
R+W Antriebselemente 3 min Lesedauer

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Die Batterieherstellung erfolgt teilweise unter Vakuum. Welche Besonderheiten gelten für Kupplungen bei Prozessschritten wie Elektrodenbeschichtung, Elektrodentrocknung und Vakuumversiegelung?

Batterieherstellung: Energiedichte, Sicherheit, Langlebigkeit und Produktionskosten gehören zu den Zielen der Forschung und Entwicklung. (Bild:  Think b - stock.adobe.com)
Batterieherstellung: Energiedichte, Sicherheit, Langlebigkeit und Produktionskosten gehören zu den Zielen der Forschung und Entwicklung.
(Bild: Think b - stock.adobe.com)

Batterien sind zu einer unverzichtbaren Energiequelle geworden. Ohne sie wäre unser Alltag ein anderer. Eine Vielfalt von Anwendungen macht diese Technologie zu einer der dynamischsten und am schnellsten wachsenden in der heutigen Zeit. In der Batterieherstellung, insbesondere bei der Fertigung von Hochleistungsbatterien wie Lithium-Ionen-Batterien, sind Präzision, Zuverlässigkeit und Reinheit von entscheidender Bedeutung. Kupplungen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Batterien werden teilweise unter Vakuum gefertigt, denn Feuchtigkeit und Sauerstoff können die Qualität beeinträchtigen. In diesen sensiblen Produktionsphasen sollten die eingesetzten Kupplungen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Es bieten sich Kupplungen in geschweißter Ausführung an, die für Vakuumbereiche konzipiert wurden. Das Laserschweißen bietet eine hohe Präzision und Kontrolle über den Schweißprozess. Der Laserstrahl kann sehr fein fokussiert werden, was die Wärmeeinflusszone minimiert.