Kunststoffe Kunststoffe im Automobil der Zukunft

Quelle: Kunststoff Institut Lüdenscheid 1 min Lesedauer

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Welche Rolle spielen Kunststoffe im Automobilbau der Zukunft? Dieser Frage widmet sich das Projekt ATLAS – Automotive Transformationsplattform Südwestfalen am Kunststoff Institut Lüdenscheid.

Im Fokus des Projekts ATLAS stehen unter anderem solche Fragestellungen, wie etwa Rezyklate und Biomaterialien zum Einsatz kommen werden oder, wie die Materialien höhere Anforderungen im Bereich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und des Flammschutzes erfüllen können.(Bild:  Kunststoff Institut Lüdenscheid)
Im Fokus des Projekts ATLAS stehen unter anderem solche Fragestellungen, wie etwa Rezyklate und Biomaterialien zum Einsatz kommen werden oder, wie die Materialien höhere Anforderungen im Bereich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und des Flammschutzes erfüllen können.
(Bild: Kunststoff Institut Lüdenscheid)

Der Automobilbau befindet sich im Wandel: E-Mobilität und Nachhaltigkeit prägen die aktuellen Entwicklungen. Welche Rolle spielen dabei Kunststoffe? Welche neuen Anforderungen müssen sie erfüllen? Und wie können Unternehmen der Branche wettbewerbsfähig bleiben? Diesen Fragen widmet sich ein achtmonatiges Forschungsprojekt am Kunststoff-Institut Lüdenscheid. Im April 2024 haben die Projektteilnehmenden ihre Arbeit aufgenommen. Initiiert und vergeben von der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS) untersucht das Vorhaben im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projekts „ATLAS – Automotive Transformationsplattform Südwestfalen“ die Zukunft von Kunststoffen im Automobilbau.

Das Projekt ist verstärkt an Firmen in der Region Südwestfalen gerichtet, steht aber grundsätzlich allen Interessenten offen. Es soll sowohl produzierende Unternehmen mit internationalen Strukturen als auch kleine mittelständische Unternehmen ansprechen. Die Ergebnisse des Projekts sollen der gesamten Kunststoffbranche wertvolle Impulse geben.

Trendrecherche und Faktencheck

Für die Teilnehmenden wird eine Trendrecherche und einen Faktencheck unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten durchgeführt. Dabei kann sich jedes Unternehmen aktiv beteiligen und einbringen.

Im Fokus stehen unter anderem solche Fragestellungen, wie etwa Rezyklate und Biomaterialien zum Einsatz kommen werden oder, wie die Materialien höhere Anforderungen im Bereich der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und des Flammschutzes erfüllen können. Lassen sich bei geringem CO2-Fußabdruck und niedrigen Kosten noch hochwertige dekorative Interioroberflächen erzeugen? Und welchen Einfluss nehmen politische und weltwirtschaftliche Faktoren auf die gesamte Situation?

Ziel ist es, eine Darstellung und Dokumentation der aktuellen Situation und der zukünftigen Entwicklungen zu liefern.

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