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Geschraubt oder gesteckt
Die Kappen und Stopfen schützen Innen- und Außengewinde, Bohrungen, Rohre, Schläuche, Bolzen, Flansche und so weiter. Sie verhindern, dass die Öffnungen verunreinigt oder beschädigt werden und dass flüssige Medien nach innen oder außen gelangen. Das ist vor allem wichtig bei der Produktion, beim Transport, bei der Lagerung und Lackierung.
Abnehmer für die Verschlüsse sind vor allem in der Industrie zu finden – vom Maschinen- und Automobilbau, über die Elektro- und Elektronikindustrie bis hin zur chemischen Industrie. Aber auch im Handwerk, in der Agrar- und der Oberflächentechnik sind sie gefragt.
Kontinuierlich weiter entwickelt
Heute gibt es im Normprogramm Kunststoff-Schutzelemente in über 3.000 Ausführungen. Darüber hinaus entwickeln und produzieren die Lohner auch Schutzelemente nach Maß. „Das ist sogar kostengünstiger als viele Kunden annehmen“, betont Koldehoff. Denn in der Regel ist es nicht erforderlich vollständig neue Werkzeuge zu bauen, da oft die Anfertigung spezieller Formeinsätze für Stammwerkezuge genügt, die schon vorhanden sind.
Neue Standartprodukte
Zur Hannover Messe 2011 kamen neue Standardprodukte auf den Markt: Neben dem bis 180°C hitzebeständigen Eindrehelemente GPN 551, die Schraubkappen vom Typ GPN 804. Sie schützen und verschließen Außengewinde auf Rohr- und Schlauchenden sowie auf Anschlussstutzen an Bauteilen. In den Kappen sind Dichtringe aus einem mechanisch und chemisch widerstandsfähigen Elastomer eingesetzt, die Flüssigkeiten nicht durchdringen lassen.
Mit einer griffigen Rändelung an der Außenseite sind die gelben Verschlüsse schnell montiert und demontiert. Es gibt sie in den gängigen metrischen und einer Auswahl amerikanischer Standard- und Feingewinde sowie für einige Rohrgewinde. Eine weitere Neuheit ist der Schutzstopfen GPN 245 für den Anschluss von Benzin- und Bremsleitungen in Autos. (Mehr Infos nach dem Seitenwechsel)
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