Schweißen
Herausforderung Dünnblechschweißen angenommen

Quelle: Fronius 5 min Lesedauer

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Die Knoll Maschinenbau GmbH fertigt seit über 50 Jahren Industrieanlagen. Für Kühlmittelreinigungs- und Förderanlagen verwenden die Knoll-Fachleute hauptsächlich S355-Stahl – die Bauteile haben eine Materialstärke von 1–6 mm und verziehen sich relativ schnell: eine schweißtechnische Herausforderung.

„Unsere Bauteile haben eine Materialstärke von 1–6 mm und verziehen sich relativ schnell. Also müssen wir mit wenig Wärmeeintrag verzugsarm schweißen“, erklärt Holger Kleck, Meister im Bereich Schweißtechnik.(Bild:  Fronius)
„Unsere Bauteile haben eine Materialstärke von 1–6 mm und verziehen sich relativ schnell. Also müssen wir mit wenig Wärmeeintrag verzugsarm schweißen“, erklärt Holger Kleck, Meister im Bereich Schweißtechnik.
(Bild: Fronius)

1970 als Ein-Mann-Unternehmen gegründet, fertigen heute bei der Knoll Maschinenbau GmbH in Bad Saulgau im Herzen Oberschwabens über 1100 Mitarbeiter ressourcenschonende Kühlschmierstoff-Reinigungsanlagen, Späneförderer und Pumpen. Zentralsysteme – das sind zu einem System verkettete Einzelanlagen – gehören ebenfalls zum Produktprogramm. Benötigt werden sie für den vollautomatischen Transport von Spänen und Kühlschmierstoffen zu zentralen Aufbereitungsanlagen. Automationslösungen für Montagelinien und Intralogistik bilden ein weiteres Standbein von Knoll. Beispiele sind Montagetransportbänder, fahrerlose Transportsysteme oder Cobot-Lösungen.

Unsere Bauteile haben eine Materialstärke von 1–6 mm und verziehen sich relativ schnell. Also müssen wir mit wenig Wärmeeintrag verzugsarm schweißen.

Holger Kleck, Meister im Bereich Schweißtechnik