Rapid Prototyping

Kleinserien vom Prototypenhersteller

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Verzicht auf teures Serienwerkzeug

Die Nachfrage bei einer Neuentwicklung ist im Vorfeld nur schwer vorhersehbar. Oftmals sind die benötigten Stückzahlen einzelner Serien so gering, dass sich die Investition des Kunden in ein teures Spritzguss- oder Druckguss-Serienwerkzeug nicht lohnt. Oder es wird ein schneller Serienanlauf geplant, manchmal auch als Vorab-Testserie, lange bevor die endgültige Serienproduktion steht.

Als Konsequenz greifen dann viele Entwickler auf Fräs- oder Tiefzieh-Teile zurück, die nicht nur erhöhte Teilekosten bedeuten sondern auch die Gestaltungsfreiheit des Designs einschränken. Zusätzlich ist, bei einer späteren Umstellung in Spritzguss, eine komplette Neukonstruktion notwendig. Dies verursacht nochmals Entwicklungsaufwand, wiederholte Funktionstests und Kosten.

Gerade bei teuren Medizingeräten lohnt sich die Investition in aufwändige und teure Serienwerkzeuge selten. Schneider Prototyping bietet Abhilfe. Prototypenbau und Kleinserien von Spritzgussgeometrien bei sehr geringem Werkzeuginvest sind der Weg, um das Risiko einer Fehlinvestition zu minimieren. Durch den Einsatz von Kleinserienverfahren verringert sich das Investitionsrisiko, da teure Serienwerkzeug-Investitionen verschoben werden können, bis der Markterfolg ersichtlich ist. (Weiterlesen für mehr Infos)

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